Beiträge von Jens&Lisa

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    Hallo Thorsten,
    du hast Recht, diese Rasse ist wirklich toll und interessant. Aufgrund der großen Nachfrage ist es im Moment aber leider sehr schwierig an Zuchttiere heran zukommen, das heißt, Geduld ist gefragt. Wenn du bei Facebook bist, kannst du gern in die Gruppe der IG Sallander eintreten. Dort gibt es regelmäßig Informationen zum aktuellen Stand des Verfahrens etc. sowie einen regen Austausch unter den Sallander-Verrückten :D


    Liebe Grüße,
    Lisa

    Hallo Fred,


    vielen Dank für deine Antwort!


    Ich frage mich natürlich - wenn sich dieses Merkmal nicht rezessiv vererbt, wie denn dann? Ich bin da leider noch ein ziemlicher Laie...
    Es wäre eben schön, wenn man da etwas mehr Gewissheit hätte. Wenn es tatsächlich rezessiv vererbt werden würde, macht es wahrscheinlich kaum Sinn, mit den Elterntieren weiter zu züchten, egal wie gut sie in allen anderen Merkmalen sind. Man würde diesen Fehler ja latent immer weiter verbreiten, auch wenn er nicht phänotypisch auftritt. Allerdings glaube ich auch, dass verschlossene Gehörgänge bei rezessiver Vererbung noch viel häufiger auftreten würden. Würde es sich nun eher "zufällig" vererben, wäre das nun noch kein Grund, die Elterntiere aus der Zucht zu nehmen. Wie du schon sagtest, Fred, dann müsste man lernen damit umzugehen, denn bei Neukauf kann es wieder genau so aussehen.


    Was meinen denn die anderen dazu?

    Hallo liebes Forum,


    ich hoffe, dieses Thema hat es noch nicht gegeben, ich habe jedenfalls nichts dazu gefunden...


    Meine Frage gleich vorab: Kann mir jemand sagen, wie genau sich verschlossene Gehörgänge vererben? Oder tritt dieser Defekt vielleicht auch nur zufällig bzw. unregelmäßig auf?


    Wir haben einen Wurf, bei dem es sich um eine Mutter-Sohn-Rückpaarung handelt. Zwei der vier Jungtiere haben einen vollständig verschlossenen Gehörgang. Der ganze Wurf ist jetzt natürlich für die Pfanne. Sehr ärgerlich, zumal diese Jungtiere bereits super entwickelt waren. Mit beiden Elterntieren haben wir schon Würfe gehabt, nie ist auch nur bei einem Jungtier ein verschlossener Gehörgang aufgetreten. Wenn es sich um eine rezessive Vererbung handelt, hätte da nach Mendel nicht eigentlich nur ein Jungtier betroffen sein dürfen? Mir ist klar, dass das eigentlich keine große Rolle spielt, aber ich würde es wenigstens gern verstehen. Was würdet ihr jetzt raten? Muttertier aus der Zucht nehmen? Söhne (wir haben noch einen weiteren Rammler von ihr) auch aus der Zucht nehmen?


    Wir haben noch einen weiteren Wurf, wo es bei einem von zwei überlebenden Jungtieren aufgetreten ist. Die Elterntiere haben mit den o.g. allerdings nichts zu tun, hatten beide auch schon mehrere Würfe, bei denen ebenfalls nie etwas aufgetreten ist. Die gleiche Verpaarung hatten wir auch im letzten Jahr schon einmal vorgenommen, auch diese Jungtiere waren ohne Fehler. Die Mutterhäsin dieses Wurfes hatten wir im vergangenen Jahr auch mit ihrem Wurfbruder testverpaart, die Jungtiere waren ebenfalls fehlerfrei. Wäre es möglich, dass es sich hier tatsächlich eher um einen Zufall handelt?


    Liebe Grüße,
    Lisa

    Hallo Sarina,


    vielleicht gab es hier ein kleines Missverständnis: Meinst du mit Selektieren tatsächlich, dass du die Jungen anhand der Zeichnung nach der Geburt aussortierst und die schlecht gezeichneten "um die Ecke bringst" oder meinst du damit, sie bis zum Alter von acht bis zehn Wochen aufzuziehen und dann abzugeben? Das ist natürlich nicht verboten! Das ging aus deinem Beitrag - zumindest für mich - nicht wirklich hervor. Solltest du damit wirklich gemeint haben, die schlecht gezeichneten Jungen nach der Geburt zu töten und das als so völlig selbstverständlich angesehen hast, muss ich dir wirklich sagen, dass du dich in meinen Augen nicht mehr Züchter nennen solltest. Und das gilt für alle, die Nestselektion betreiben. Es ist nicht nur ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, es ist auch herzlos und widerspricht völlig dem Sinn der Kaninchenzucht. Ich kann nicht auf "unnatürliche Weise" leben erschaffen, und dann, nur weil es an der falschen Stelle die falsche Farbe trägt, es wieder töten!


    Aber das ist nur meine Meinung, vielleicht meintest du tatsächlich ja auch die nicht verbotene Möglichkeit.


    Liebe Grüße,
    Lisa

    Hallo Lisa,
    so ein Tier darf aber trotzdem nicht ausgestellt werden! Zur Bewertung wird zwangsläufig immer ein n.B. die Folge sein!


    Hallo Thomas,


    das versteht sich ja von selbst, dass solche Tiere nicht ausgestellt werden dürfen. Hätten wir jedoch ohnehin nicht vor gehabt, die Zeichnung des Tieres ließ arg zu wünschen übrig... :S


    Liebe Grüße, Lisa

    Hallo Angela,


    wir hatten diesen Fall in diesem Jahr auch bei einem Jungtier. Bei diesem haben allerdings gleich zwei Zehen am Hinterlauf gefehlt. Wir vermuten, dass die Mutter diese bei oder kurz nach Geburt abgeknabbert hatte. Mittlerweile sieht man von der Verletzung natürlich nichts mehr, das Jungtier scheint dadurch auch nicht beeinträchtigt zu sein.


    Liebe Grüße, Lisa

    Guten Morgen,
    in den letzten Tagen konnten wir noch drei Würfe Rhönkaninchen begrüßen. Der eine Wurf war mit nur drei Jungtieren, eins davon tot, etwas dürftig…Da fühlte sich unsere Bonnie wohl animiert, die Bilanz etwas auszugleichen und legte zwei Tage später zehn gesunde Kaninchenkinder ins Nest. Da sie alle zehn wahrscheinlich nicht durchgebracht hätte, haben wir vier davon der anderen Häsin untergelegt, die sich – bis jetzt - auch super darum kümmert. Der dritte Wurf stammte von unserer Althäsin, die im März den „merkwürdigen Wurf ohne Saugreflex“ zur Welt gebracht hatte. Auch dieses Mal schien die Geburt nicht optimal gelaufen zu sein, das Nest war offen und die fünf Jungtiere verstreut. Als ich am Morgen zum Stall kam, waren die Jungtiere zum Glück noch lauwarm, so dass ich sie kurzentschlossen alle einpackte und zu Hause auf der Fußbodenheizung wieder aufwärmte. Die Häsin schien mit dieser Rettungsaktion zufrieden zu sein, jedenfalls kümmert sie sich jetzt ordentlich um ihren Nachwuchs. Hoffen wir das Beste! :rolleyes:

    Bei uns hat sich vor ein paar Tagen folgendes Szenario zugetragen: Eine bisher sehr zuverlässige Althäsin hatte ihr Nest pünktlich zum 31. Tag fertig gebaut. Am Vormittag dieses Tages fanden wir ein Jungtier (nicht im Nest), es war schon so kalt, dass wir es nicht mehr retten konnten. Am Nachmittag des gleichen Tages lag ein weiteres Jungtier im Stall. Es war noch warm und relativ munter. Wir haben versucht es anzulegen, erst bei der Mutter, dann bei einer anderen Häsin, die vor wenigen Tagen geworfen hatte. Aber das Jungtier reagierte darauf überhaupt nicht, offensichtlich fehlte ihm der Saugreflex (?). Gibt es so etwas? Als wir am nächsten Morgen wieder nachschauten, hatte die Häsin weitere fünf Jungtiere neben das Nest auf einen Haufen gelegt. Sie hatte schon fast zwei Wochen vor der Geburt nur noch sehr schlecht gefressen, nach der Geburt aber wieder ordentlich angefangen zu futtern. Woran liegt so etwas?


    Liebe Grüße, Lisa und Jens

    Wir erwarten unsere nächsten beiden Würfe für den 8. März, dann noch einen für Mitte März und dann wird sich die Wurfsaison allmählich dem Ende nähern. Derzeit stehen wir bei 43 Jungtieren, davon etwa 22 ausstellungfähig. Unser bisher letzter Wurf erblickte am Valentinstag das Licht der Welt, acht muntere kleine Kaninchen, die schon neugierig ihre Köpfe aus dem Nest strecken. Bisher können wir also recht zufrieden sein mit unserem Nachwuchs :thumbsup:


    Liebe Grüße von Lisa und Jens

    Hallo ganz genau so seh ich das auch Qualität hat seinen Preis und die Tiere werden das ganze Jahr gut gefüttert und gepflegt da muß das einfach sein bin auch Fleischer und hab nie ein falsches Wort von Kunden bekommen also 10 Euro lg jens

    Hallo Bernd,


    ich denke, die allermeisten Preisrichter werden dies als geteilte Kopfzeichnung bestrafen, obwohl es - ganz genau genommen - eigentlich noch keine ist, da nicht bis oben durchgehend. Ein Punktabzug in der Zeichnung ist hier aber sicher in Ordnung.


    Liebe Grüße, Lisa

    Hallo ihr,erstmal vielen dank für eure antworten und entschuldigt bitte die form,ich schreibe übers smartphone .mir ist gestern bei genauem hinschauen aufgefallen,dass sein kopf tatsächlich ein ganz kleines bisschen schief hängt. könnte also wirklich e cuniculi sein.gibt es überhaupt eine Möglichkeit der Heilung bei dieser Krankheit?

    Hallo ihr Lieben,


    auch ich habe mal wieder einen rätselhaften Krankheitsfall bei einem Kaninchen und ich habe absolut keine Idee, was es sein könnte. Vorab sei gesagt, dass ich mit dem Tier nicht zum Tierarzt gehen kann, da es nicht mein Kaninchen ist (obwohl das sicherlich das allerbeste und einzig richtige wäre...). Es handelt sich um einen zweieinhalbjährigen Rammler der Rasse Deutsche Riesen gelb. Er war bisher immer aktiv, hat normal gefressen und sich normal verhalten. Seit etwa einer Woche sitzt er fast nur noch regungslos in seiner Ecke, er reagiert aber, wenn man den Stall öffnet und ihn streichelt. Dann hoppelt er auch mal ein bisschen herum, putzt sich, tut eben das, was ein Kaninchen so tut. Er hat allerdings leichte Gleichgewichtsprobleme, kippt manchmal leicht zur Seite beim hoppeln, fällt aber nicht um. Er hat in der letzten Zeit auffällig viel Fell verloren, mit der normalen Haarung hat das nichts mehr zu tun. Von allein fressen tut er kaum noch, wenn man es ihm vor die Nase hält allerdings schon. In Folge dessen ist er mittlerweile ziemlich abgemagert, seine Ohren kann er auch nicht mehr aufrecht halten.
    Mir tut der arme Kerl so leid und ich würde ihm so gerne helfen, aber ich weiß nicht wie. ;( Die Gründe, warum der Besitzer einen Tierarztbesuch scheut, brauchen wir hier nicht zu erörtern. Hat irgendjemand eine Idee, was das sein könnte? Mit knapp drei Jahren ist ein Kaninchen doch noch nicht "altersschwach", oder?


    Vielen Dank für eure Hilfe,
    liebe Grüße, Lisa

    Hallo Tobij,


    Santalina N6 wurde uns vor einer Weile von einem Zuchtfreund empfohlen und steht seitdem auch bei uns in der Kaninchenapotheke. Wir haben damit bis jetzt auch sehr gute Erfahrungen gemacht. Von vier erkrankten Jungtieren haben wir drei damit retten können. Nur bei einem hatten wir es wohl zu spät bemerkt. Rechtzeitige und regelmäßige Eingabe sind deshalb ganz wichtig. Ich würde dieses Medikament auf jeden Fall weiter empfehlen :yes:


    Liebe Grüße, Lisa

    Na hallo an alle !!!


    Ich würde gern mal unsere Hompage vorstellen wollen :) meine Freundin hat sich solch eine mühe gemacht und dafür möchte ich mich bei ihr


    hier mal Bedanken.


    Sie hat soviel Zeit und Arbeit rein gesteckt und ich finde (ist logisch) das es super geworden ist und nun hoffe ich desweiteren das ihr


    sie euch mal anschaut und vlt sogar einen kleinen Eintrag hinterlasst . =6


    www.rhönkaninchenzucht.de


    LG und natürlich Gut Zucht Jens

    Halli Hallo, nach über zwei Monaten ohne Internet melden wir uns zurück.



    Unser Stand:


    Insgesamt 62 Jungtiere davon. 17 leider verstorben und 16 weitere abgegeben, bleiben noch 29 für die Ausstellungen übrig.



    Da ist sicher was Schönes dabei


    =4



    Lg Jens und Lisa