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    Mitgliederzahlen im ZDRK

    Zitat von Franz am 28.11.2020

    Die Rassekaninchenzüchter gehören aber ebenfalls zu den vom Aussterben bedrohten Spezies.


    Um die Zahl der noch verbleibenden Personen die im ZDRK gemeldet sind, wäre es schon längst an der Zeit die realen Zahlen

    bekannt zu geben. Die genannten Zahlen in der Lehr- und Informationsschrift sind die Beitragszahler und haben mit der Realität nichts zu tun .In diesen Zahlen sind alle Personen enthalten die bei zwei beziehungsweise mehreren Vereinen und in den Clubs als auch in der Preisrichtervereinigung gemeldet sind.

    Im Zeitalter der Digitalerfassung müsste es möglich sein, die noch verbleibenden gemeldeten Personen in aktive und passive Mitglieder im ZDRK zu erfassen. Werden wir jemals die Zahl der gemeldeten Personen bekommen ?, dann kann entnommen werden wie viele Personen in Deutschland noch das Hobby der Rasse-kaninchen-Zucht als aktive und passive Mitglieder betreiben.

    Dann ist es an der Zeit, die Schmeichelei und Schönredereien in den Presse-Berichten sowie im Forum zu unterlassen was die Zahl

    der Mitglieder betrifft.


    Kleinwidder

    Hallo Kai,


    ich habe mich schon gewundert, warum es so lange gedauert hat, bis deine Stellungnahme zu meinem Bericht im Forum erschienen ist.

    In unseren Verein sind 7.-€ an Verbandsabgaben zu entrichten und so war mein Gedanke,

    dass dieser Betrag um 50% (3,50€ pro Mitglied) reduziert wird. Diese Summe können die

    Vereine in dieser Zeit gut gebrauchen um die laufenden Verpflichtungen zu bedienen.

    Wenn kein Versuch für eine Werbung gestartet wird, aber sofort Zahlen (100.000.-€ )

    in den Raum gestellt werden, die nicht belegbar sind, habe ich die Vermutung mit

    dieser Aussage ein Argument vor zu täuschen, um das ganze abzublocken, dass die

    Kaninchenzüchter nicht in der Öffentlichkeit erscheinen und bei den Tierschützen nicht

    in den Fokus geraten. Über Einnahmen bei den Züchtern solltest du dir im Voraus keine

    Gedanken machen wie diese steuerlich zu handhaben wären.


    In Zukunft werde ich meine persönliche Meinung kundtun, auch wenn sie nicht

    deinen Vorstellungen entspricht.


    Kleinwidder

    Unsere Mitglieder und Vereine sind das Wichtigste im ZDRK


    Die aktiven und passiven Mitglieder in den Vereinen, werden den Corona-Virus und damit verbundene Ausfälle als Einzelpersonen finanziell recht und schlecht überbrücken. Aber wie überbrücken die Vereine den finanziellen Ausfall, da alle geplanten Veranstaltungen wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden.

    Die Vereine sind die Basis im ZDRK und deshalb benötigen die Vereine in schwierigen Zeiten eine Unterstützung von seiten des ZDRK, die sich in Euro bemerkbar macht und nicht nur in wohlwollenden Worten, die Trost spenden

    aber keine Not lindern.

    Der Bundesregierung unterstützt die Gastronomie und Künstler finanziell zur Überbrückung, dies sollte auch im ZDRK für die Vereine geschehen

    mit den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten. Eine sehr große Hilfe und Erleichterung, wäre die Vereine zu entlasten, im dem der Verbandsbeitrag

    für das Jahr 2021 um 50% reduziert wird.

    Durch diese Corona-Pandemie werden viele Züchter mit dem Absatz Ihrer Tiere Schwierigkeiten bekommen, sei es für die Weiterzucht, als auch für die Vermarktung der Schlachtkörper. Um diesen Absatz zu fördern ist es unumgänglich eine gezielte Werbung vom ZDRK in der Presse und bei Funk und Fernsehen zu veröffentlichen.Im YouTube Kanal sind aus aller Herrenländer Beiträge über Kaninchen zu sehen, nur nicht aus der BRD.

    Zu diesem Thema ist der ZDRK gefordert einige Beiträge von Fachleuten zu erstellen, um diese Probleme richtig darzustellen und nicht wie in der Vergangenheit von Amateuren, die in der Bevölkerung wenig Begeisterung gefunden haben.


    Kleinwidder

    Langsam normal füttern bis zum Schlachtgewicht.

    Ein Tier mit dieser Errankung (vermutlich Kozitiose) ist für die Weiterzucht

    nicht geeignet.

    Kokzidien sind wirtsspezifische Parasiten, die bei vielen Kaninchen latent vorhanden sind.

    Bei jungen, alten oder immunschwachen Kaninchen können sie zur so genannten

    Kokzidiose führen, einer parasitären Erkrankung, die bei Nichtbehandlung lebensgefährlich
    sein kann.

    Welche Perspektiven haben die Züchter 2021


    In den nächsten Wochen werden bei den großen Rasen die Zuchtpläne für das kommende Zucht-

    Jahr erstellt und dazu ist die Frage, wie geht es weiter mit den Bestimmungen bezüglich der

    Corona Pandemie. Wird es überhaupt eine Möglichkeit geben, im Jahr 2021 zu den gewohnten

    und bisherigen Ausstellungen zurück zukehren. Zu dieser Frage ist m. E. derzeitig niemand in der

    Lage, eine verbindliche Vorhersage für das Jahr 2021 zu erteilen.

    In dieser schwierigen Zeit stellt sich für einige Züchter die generelle Frage, ob der Zuchtbetrieb

    in der bisherigen Form weiter geführt wird, oder die Tierzahl auf ein Minimum zu reduzieren, wenn

    die Ausstellungen 2021 in der gewohnten Form nicht stattfinden. Außer dem alljährlichen Rückgang

    an aktiven Züchtern wird durch diese Einschränkung ein weiterer Prozentsatz dazukommen die

    diesbezüglich die Rassekaninchenzucht beenden. Bei den Züchtern die im Zusammenhang mit

    der Corona-Pandemie die Zucht beenden, geht hochwertiges Erbgut für immer verloren.

    Es ist nur zu wünschen und zu hoffen, dass die Rassekaninchenzucht ab Mitte 2021 wieder in

    der gewohnten Form weiter geführt werden kann.


    Gruß Kleinwidder

    Früher war alles besser

    Dieser Spruch hat sich bewahrheitet, wenn man die Verkaufspreise in der Rassekaninchenzucht mit dem heutigen Euro vergleicht. Ende der Jahre 1975-198o waren die Verkaufspreise für die Rassekaninchen noch zu den Ausgaben (Futterkosten, Ausstellungsgebühren usw.) in einem angemessenen Verhältnis das, heutzutage seit der Euro Einführung nicht mehr zutrifft.

    Im Katalog der BS 2019 waren die Verkaufspreise für DKL. Widder ab 35.-€ bis 50.-€ für die überwiegende Zahl der Tiere angegeben. mit einigen wenigen Ausnahmen. Nur ein Züchter hat die Situation erkannt und seine Tiere zwischen 8o.- bis 90.-€ an geboten, was der reelle derzeitige Preis wäre, logischer weise haben die Billiganbieter ihre Tiere zuerst verkauft. In der oberen Preisklasse hat der Tierverkauf nicht den Erwartungen entsprochen. Wenn z.B. der BS 1,0 97,5 P für 40.- zum Kauf angeboten wurde, fördert nicht das Niveau der Rassekaninchenzucht sondern bewirkt das Gegenteil. Ich will hier gar nicht den Vergleich anführen welche Mühen und Kosten notwendig sind, um eine Zuchtgruppe für eine Bundesschau zu züchten. Die jetzigen Verkaufspreise auf der Bundesschauen sind gelinde ausgedrückt Weihnachtsgeschenke an die Käufer, der eigentliche Gewinner am Verkaufspreis ist der Veranstalter der mit 15% den geringsten Aufwand hat und kein Risiko. Wenn sich in absehbarer Zeit die Niedrigpreise nicht ändern, werden die Züchter immer weniger, denn die Unkosten erreichen eine Höhe, wo schon ein sehr starker Idealismus vorhanden sein muss um die Euros dafür aus zugeben.

    Die Züchter wünschen sich ihre guten Tiere zu verkaufen für die Weiterzucht und bekommen dadurch eine Anerkennung für die züchterische Leistung, was ja Sinn und Zweck ist, für das Hobby. Können die guten Tiere nicht verkauft werden, ist der letzte Ausweg die Schlachtung und da ist der Kilopreis in keinem Verhältnis zum Aufwand, also wird auch diese Möglichkeit der Tiervermarktung in Zukunft erlöschen, da die Jugend leider vom Verzehr des Kaninchenfleisches keiner Gebrauch macht.

    Wie soll es weiter gehen:

    1,




    Die Verkaufspreise der Tiere sind an die jetzigen Unkosten an zu gleichen

    (Futterkosten Impfkosten, Ausstellungsgebühren Transportkosten usw.) das bedeutet eine Erhöhung um mindestens 50 %. Wenn alle Züchter sich an die Preiserhöhung halten, bekommt die Rassekaninchenzucht ein anders Niveau. Dieses ganze Gehabe mit der Züchterfreundschaft und der Jugend soll am Stall der Züchter geklärt werden und nicht über die reduzierten Verkaufspreise auf

    einer Bundesschau

    2,




    Die Selektion der Tiere muss gründlicher erfolgen, damit nur die qualitativ guten Tiere auf den Großschauen gezeigt werden um dadurch die Tierzahlen zu verringern.

    3,




    Die Unkosten sind auf den Großschauen zu reduzieren in dem sich zwei Landesverbände in einer Schau zusammen schließen. Vielleicht überlegt man, ob nicht jedes Jahr eine Bundesschau stattfindet. Einmal Bundesschau Süddeutschland und einmal Bundesschau Norddeutschland der Personal-aufwand wäre geringer, und die Hallenflächen kleiner, die Transportwege kürzer usw.


    4,




    Wie sich heuer der Tierverkauf nach der Corona-Pandemie gestalten wird, ist noch ungewiss ebenso ob überhaupt Ausstellungen stattfinden, kann nicht vorher gesagt werden. Es ist nur zu hoffen, dass im November und Dezember 2020 wieder Ausstellungen stattfinden und die Züchter nicht aufgeben. Wenn das nicht eintrifft, was geschieht mit den Tieren aus dem Jahrgang 2020 ???

    5




    Änderung der derzeitigen Kennzeichnung der Tiere.

    Die Züchter haben in letzter Zeit das Gefühl, dass die nach den Vereinstäto bewertet wird, dem stimme ich nicht zu, aber diese Meinung vertreten schon eine gewisse Anzahl von Züchtern und deshalb sollte im ZDRK schon eine Überlegung diskutiert werden, wie diese Vermutung entkräftet werden kann.

    Kleinwidder

    Früher war alles besser


    Dieser Spruch hat sich Bewahrheitet, wenn man die Verkaufspreise in der Rassekaninchenzucht mit den heutigen

    Euro zahlen vergleicht. Ende der Jahre 1975-198o waren die Verkaufspreise für die Rassekaninchen noch zu den

    Ausgaben (Futterkosten, Ausstellungsgebühren usw.) in einem angemessenen Verhältnis was, heutzutage seit der

    Euro Einführung nicht mehr zutrifft.

    Im Katalog der BS 2019 waren die Verkaufspreise für DKL. Widder ab 40.-€ bis 50.-€ für die überwiegende Zahl

    der Tiere angegeben. mit einigen wenigen Ausnahmen.

    Nur ein Züchter hat die Situation erkannt und seine Tiere zwischen 8o.- bis 90.-€ an geboten, was der reelle derzeitige Preis

    währe, ob er auch den Verkauferfolg hatte ist aus dem Katalog fest gestellt bar, logischer weise haben die Billiganbieter

    ihre Tiere zuerst verkauft.

    In der oberen Preisklasse wird der Tierverkauf nicht der Erwartung entsprochen haben, wenn z.B. der BS 1,0 97,5 P

    für 40.- zum Kauf angeboten wurde, was das Niveau der Rassekaninchenzucht nicht fördert sondern das Gegenteil bewirkt.

    Ich will hier gar nicht den Vergleich anführen welche Mühen und Kosten notwendig sind, um eine Zuchtgruppe für

    eine Bundesschau zu züchten.Die jetzigen Verkaufspreise auf der Bundesschauen sind gelinde ausgedrückt

    Weihnachtsgeschenke an die Käufer, der eigentliche Gewinner am Verkaufspreis ist der Veranstalter mit 15%

    der den geringsten Aufwand und kein Risiko hat.

    Wenn sich in absehbarer Zeit die Niedrigpreise nicht ändern, werden die Züchter immer weniger, denn die Unkosten

    erreichen eine Höhe, wo schon ein sehr starker Idealismus vorhanden sein muss um die Euros dafür aus zugeben.

    Die Züchter wünschen sich ihre guten Tiere zu verkaufen für die Weiterzucht und bekommen dadurch eine

    Anerkennung für die züchterische Leistung, was ja Sinn und Zweck ist für das Hobby.

    Können die guten Tiere nicht verkauft werden ist letzte Ausweg die Schlachtung und dort ist auch der Kilopreis in

    keinem Verhältnis zum Aufwand, also wird auch diese Möglichkeit der Tiervermarktung in Zukunft erlöschen,

    da die Jugend nicht vom Verzehr des gesunden Kaninchenfleisch gebrauch macht.


    Wie soll es weiter gehen:








    Die Tier-Verkaufspreise sind an die Preise der Futtermittelhersteller an zu gleichen,

    das bedeutet eine Erhöhung um mindestens 100%

    Dieses ganze Gehabe mit der Züchterfreundschaft und der Jugend soll im Stall der Züchter

    geklärt werden und nicht über die Verkaufspreise auf einer Bundesschau.

    2,




    Die Selektion der Tiere muss gründlicher erfolgen, damit nur die qualitativ guten Tiere auf den Großschauen gezeigt werden und zu einem höheren Verkaufspreis wie bis her.


    3,




    Die Unkosten sind auf den Großschauen zu reduzieren in dem sich zwei Landesverbände

    in einer Schau zusammen schließen.


    4,




    Wie sich heuer der Tierverkauf nach der Corona-Pandemie gestalten wird, ist noch ungewiss und kann nicht vorher gesagt werden. Es ist nur zu hoffen, dass im November und Dezember

    2020 wieder die Ausstellungen stattfinden und die Züchter nicht aufgeben.




    Wenn das nicht eintrifft, was geschieht mit den Tieren aus dem Jahrgang 2020 ???






    „Zum Schluss der alte Spruch, was nichts kostet ist nicht wert“


    Gruß Kleinwidder

    Werter Zuchtfreund,

    ich hatte bei der Aufgabe meiner Zucht ebenfalls die Artikel zum Verkauf angeboten

    mit dem Ergebniss, dass alles bis auf die Edelstahl-Wasserschalen im Sperrmüll geladet ist. In deinem Fall haben ca. 900 die Anzeige geöffnet, aber keiner hat ein Angebot zur

    Abnahme gemacht. Wenn du deine Artikel loswerden willst,dann mußt du diese kosten-

    los anbieten und das Porto für die Zustellung noch selbst bezahlen, so ist die derzeitig

    Situation.

    Gruß Kleinwidder

    Hallo Franz,
    es ist schön zu erfahren, dass es auch noch Züchter im Forum gibt die ihre Tiere,
    so behandeln, dass diese keinen Stress bei der Verpaarung erleiden.


    Bei Thomas dem Fleischproduzenten mag es ja üblich sein, dass er rasselose
    Kaninchen 48-72 Stunden in einen Käfig zusammen sperrt, um den
    Nachwuchs zu bekommen.


    Kleinwidder

    Ich würde die Beiden einfach mal 48 oder 72 Std. zusammen halten



    Diese Methode ist gelinde ausgedrückt Tierquälerei und hat mit Rassekaninchenzucht nichts zutun.
    In diesen besagten 48-72 Stunden haben beide Tiere den größten Stress und werden sich unter diesen Zwang nicht verpaaren.
    Bevor man jemanden diesbezüglich einen derartigen Unfug unterbreitet soll die entsprechende Fachliteratur( Karl DORN) studiert werden, wo die
    Vorbereitung der Tiere für den Deckakt ausführlich beschrieben ist


    Kleinwidder

    Bundesschau 2019


    Die Bundesschau-Kaninchenschau ist bei den Züchtern immer noch etwas besonderes, was mit diesen hohen Meldezahlen (28o62 Tieren) auch bestätigt wird.
    Nun stellt sich die Frage, ob auch bei all den Tieren die Qualität vorhanden ist, auf der Bundesschau-Schau präsent zu sein, oder nach dem Motto dabei sein ist alles.
    Diese Tierzahl ist für die Organisatoren eine enorm hohe Belastungen die mit den vielen freiwilligen Helfern zu bewerkstelligen sind, geschweige vom finanziellen Risiko.
    Auf Grund dieser hohen Tierzahlen sind nur wenige Landesverbände in den kommenden Jahre in der Lage eine Bundesschau ohne Tierzahlbegrenzung durch zu führen,
    da die Hallen in den entsprechenden Größen nicht überall vorhanden sind, bzw.die freiwilligen Helfer fehlen oder die Mietkosten nicht akzeptabel. Um die hohen
    Meldezahlen zu reduzieren währe ein Vorschlag, die Zucht-gruppe III für die künftigen BS nicht mehr zu zulassen, denn hier handelt sich um Einzeltiere die in eine
    Zuchtgruppe zusammen gefasst werden, was nicht einer Leistungszucht entspricht. Bei der Meisterschaftsvergabe wird die ZG I + II nur bei Punktgleichheit zur ZG III
    bevorzugt das ist zu wenig und soll in Zukunft geändert werden, denn sonst gibt es in Zukunft nur noch die ZG III. mit der die hohen Punktezahlen erreicht werden,
    die keine Aussage haben für die Leistungszucht.


    Kleinwidder

    [size=14]Die aktive Rassekaninchenzucht habe ich beendet und da wäre einiges an Material kostenlos die Züchter ab zugeben:
    Hefte vom KLeintierzüchter Jahrgang 2007 - 2017 Ton Futternäpfe Stück 1 €, Kunststoff-Lattenroste 82 x 85 cm 30 Stück a, 2.-€ uws.


    Telefon 0170-5409685

    Diese folgende Aussage wurde vom Trainer Ralf Rangnick BR Leipzig im Sportteil des Münchner-Merkur vom 10.5.2019 veröffentlicht
    Wenn man zu 186o oder Uerdingen schaut, dann sind diese Vereine trotz 50+1 Regelung
    in den Händen von Leuten gelandet, die keine Ahnung haben [b]


    "Die führen die Vereine wie einen Karnickelzüchterverein[/b]".


    Spitze von BR Leipzig Tainer Ralf Rangnick gegen die erfolglosen Investorenclubs TSV 1860 und KFC Uerdingen[/size]


    Warum werden die Rassekaninchen-Zuchtvereine im Zusammenhang mit dem negativen Image bei der Bevölkerung verglichen.


    Was müssen wir in Zukunft ändern bzw. verbessern, dass das Ansehen der Vereine in der Öffentlichkeit besser beurteilt wird.




    Gruß Keinwidder[/size]

    [size=12][size=12]Hallo
    in keinen Bericht war die Rede, dass es 2019 im Frühjahr kein Heu mehr gibt , [color=#000000]sondern nur das Gejammere mit den Preisen !
    Wenn in der Kleintierzucht ein gerechtes und vernünftiges Preisniveau vorhanden wäre, dann würde sich die Jammerei über die derzeitigen Heupreise
    von selbst erledigen. In nächster Zukunft werden die Preise für das gesamte Futter (Pellets, Getreide, Pachtkosten für Wiesen und Ackerland usw.) erheblich
    steigen ,denn das Land wird immer weniger und dadurch steigt die Nachfrage an Pachtland.


    Kleinwidder


    Hallo Jan,
    leider vermarkten zu wenige Züchter ihre Tiere selbst, denn dann würde es nicht zu den Dumpingpreisen auf der Kleintiermärkten kommen.
    Meines Erachtens liegt immer am einzelnen , was aus dem Produkt hergestellt wird und wie es bei den Leuten ankommt.
    Vielleicht kannst du mit deiner Wurstware dieses Problem lösen
    Kleinwidder

    Das Preisniveau auf den Kleintiermärkten ist der Anfang vom Untergang der Rassekaninchenzucht, denn mit diesen Schleuderpreisen wird unser Hobby wertlos im Ansehen und speziell für die Werbung um Neumitglieder. Als Züchter sollte schon wert gelegt werden, die Preise für die Rassetiere mit Impfung und Bewertungsurkunde einen angemessenen Preis zu erzielen. Bei diesen Niedrig-Preisen ist schon zu überlegen was der eigentliche Grund und wie es dazu gekommen ist. Die Abnahme von Rassetieren ist durch den Rückgang der aktiven Züchter in den letzten Jahren erheblich zurück gegangen, was auch zu diesen Schleuderpreisen beigetragen hat. Die Deutsche Rassekaninchenzucht hat in all den Jahren, wo die Tiere in den Wohnungen gehalten werden als Spielgefährten der Kinder an Ansehen und Wertschätzung verloren. Diese Tatsache wurde aber stillschweigend hingenommen und in einigen Fällen sogar unterstützt, die Rassekaninchen-Züchter haben ihre Tiere an die Zoohändler und Baumärkte zu Schleuderpreisen 8-10 € geliefert, damit diese gewinnbringend an die Endabnehmer verkauft wurden z.B. Zwerg-Widder gescheckt 6-8 Wochen alt für 28-32 Euro. Mit diesen Tierverkäufen wurde auch bewirkt, dass der Absatz von Kaninchenfleisch in der Bevölkerung erheblich rückläufig wurde. Um diese Niedrigpreise in Zukunft zu vermeiden ist es unbedingt notwendig, über eine gemeinsame Vermarktung an Kaninchenfleisch von den Züchtern nach zu denken, wie es auf den Bauernmärken praktiziert wird.


    Kleinwidder