Beiträge von Kai

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    Hallo,

    das große Problem ist auch, dass jedes Bundesland andere Auflagen m,acht. Ich sehe es momentan bei den Kanin-Hop-Turneren. In einigen Landesverbänden ist gar nicht möglich, in anderen Landesverbänden sind zumindest kleine Veranstaltungen möglich.


    In Westfalen sind Veranstaltungen bis 150 Personen in der Zwischenzeit anscheineind möglich, zumindest bei uns habe ich grünes Licht von der Stadtverwaltung bekommen.


    Ich halte es für möglich kleinere Schauen unter ertratgbaren Auflagen zu organisieren und wenn keine Corona-Rückschläge kommen auch durchzuführen.


    Ich würde bei Schauen und Turnieren alles was man "auf den letzten Drücker" einkaufen kann entsprechend spät besorgen. So wäre eine kurzfristige Absage finanziell ein übersichtliches Risiko.


    Schlimmer ist es mit großen Schauen, wenn da eine "10 qm je Person Auflage" besteht, wird keine große Schau wirtschaftlich durchführbar sein.


    LG Kai

    Ich habe jetzt insgesamt 40 Tiere (Eltern und Jungtiere) auf 4 Rassen verteilt,da ich in meinem 1. Zuchtjahr in Erfahrung bringen will,wie gut sich meine Zuchttiere vererben.

    Meinst du nicht, dass du dich da verzettelst? Weniger ist manchmal mehr. Ich finde 4 Rassen ein wenig viel für den Anfang. Gerade als Anfänger würde ich mich auf eine Rasse erst einmal richtig konzentrieren. Und wenn man Testverpaarungen machen möchte, sind 10 Tiere je Rasse sehr wenig.

    LG Kai

    Was ich wirklich schön finden würde, wenn der ZDRK bzw. Mitglieder der Vereine einen besseren Preis bekommen könnten... Aber das wurde ja damals -meines Wissens nach- schon probiert und kam wohl nicht zustande seitens des Herstellers...

    Das stimmt so nicht ganz.


    Es hat Gespräche gegeben und auch ein Ergebnis.

    Bloß durfte der ZDRK nicht den Preis veröffentlichen, den die Tierärzte nun bei Sammelbestellungen bekommen.....


    Sammel mal die Bestellungen von mehreren Züchtern und Vereinen, und frag mal deinen Tierarzt, wenn du dann über 500 Dosen kommt, was er für einen Preis machen kann.


    Bei 500 Dosen bekommt er einen anderen Preis und könnte den entsprechend weiter geben.


    Machen wir bei uns auch so.


    LG Kai

    Hallo,

    das wäre eignetlich eine Sache des ZDRK die Züchter zu umfassend zu informieren.

    Bist du sicher, dass der Hersteller unseren Verband informiert hat?

    Ich weiß ja dass Bernd Graf sehr rege ist und immer wieder die Impfstoffhersteller kontaktiert um für uns möglichst gut Konditionen zu bekommen.

    Er informiert auch dann alle LVs, Präsidiumsmitglieder und Medien darüber.


    Also nehme ich mal an, dass der eigenständige Hersteller nicht unseren Verband Informiert hat.......


    LG Kai

    Hallo Martin,

    ganz nebenbei bei gesunden Tieren gibt es keinen verklebten After.

    Bei Jungtieren in Futterumstellung kann das mal vorkommen, aber nicht bei Alttieren.

    Ich sehe da meine Meinung zur Cocidiose bestätigt.


    LG Kai

    Hallo Franz,

    nein das meinte ich nicht.

    Ich meinte, dass wir noch warten müssen, wie die Lage sein wird, welche Vorgaben die zuständigen Ministerien machen und wie man darauf reagieren kann.


    Ich glaube alle haben den Wunsch und das Besteben Schauen stattfinden zu lassen!


    Ich würde sagen, erst wenn man weiß, wie die allgemeinen Bestimmungen nach dem 30.8. aussehen, weiß man mehr.


    Bis letzte Woche, war es meine Vermutung , dass ab 30.8. fast alles wieder erlaubt wird, aber wie man in Rheda sieht, kann sich alles schnell ändern.


    In den Nachrichten habe ich gehört, dass der erst Impfstoff klinisch getestet wirdm auch das kann Einfluss haben.


    Wir müssen abwarten und hoffen.


    LG Kai

    Ich kann das auch alles verstehen und bin keinem böse, wenn es keine Schauen gibt.

    Die Amis bemühen sich z.B. und machen online schauen. Die Preisrichter bewerten anhand mehrere Bilder oder eine stummen videos, wo die Tiere von allen Seiten gezeigt werden um den Züchtern etwas Spaß zu gönnen und besonders der Jugend. Die meisten sind speziell für die Jugend gemacht

    Das haben wir bei Kanin-Hop auch schon gemacht.

    Da gab es aber auch schon unterschiedlichen Ansichten zu, ist aber gut gelaufen.



    Hmm, wäre das nicht mal einen Versuch hier im Forum wert?

    Welche Preisrichter würden sich denn bereit erklären mitzumachen?


    Müsste man sich dann mal sachkundig machen, ob dies OK wäre.



    LG Kai

    Hallo,

    da ich ja bei der Telefonkonferenz anwesend war, kann ich ein wenig zum Thema Schauen sagen, was wohl nicht geheim ist.


    Das Problem ist, dass sich zum jetzigen Zeitpunkt wohl keine Behörde festlegen kann und will, unter welchen Bedingungen im Herbst oder Winter eine Kaninchenschau stattfinden darf.


    Gehen wir einmal davon aus, dass die Bestimmung "10qm pro Person" bestehen bleibt, hieße dies z.B. bei einer Landesschau in einer Halle mit 2000qm nur 200 Personen sein dürften. Gehen wir einmal davon aus, dass für die Ausrichtung der Schau 50 Personen nötig sind (Al, Hallenmeister, Tierverkauf, Verkaufsstände, Verpflegung ect.) dürften noch 150 Leute als Besucher in die Halle eingelassen werden.


    Sorgen waren dann, ob eine Schau überhaupt finanzierbar wäre und wie es wäre, wenn dann vielleicht Hunderte weiterer Interessen in Schlangen vor der Halle stehen würden (ich erinnere daran dass es zum einem im Winter ist und das Wetter evtl. entsprechend schlecht ist und auch an die Abstandregeln).


    Viele Schauen werden weiterhin vorbereitet und man hat das Glück, dass viele Hallenbesitzer bereit sind , erst spät die Verträge zu unterschreiben oder entsporechende Kündigungsklauseln akzeptieren.


    Es gibt aber auch Hallenbetreiber, die sich auf so etwas nicht einlassen und man sich jetzt schon entscheiden muss, ob man die Schau schon absagt.


    Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, war das bei 1 oder 2 Landesverbänden der Fall.


    Alle anderen wollen wohl gerne ihre Schau durchführen, aber müssen finanzielle Risiken im Auge behalten.


    Man sieht gerade in Güterloh (nur 40km von mir entfernt), wie schnell sich die Coronalage ändern kann.


    Habt also bitte Verständnis für die Landesverbände, sie momentan "eher rumeiern" statt klare Aussagen zu treffen.


    Ich überlege z.B. ob ich im August von meinem Verein aus ein kleines Kanin-Hop-Turnier ausrichten werde und von meinem Club Ende September die Jungtierrallye durchführe.

    Ich werde nun in den nächsten Tagen bei der Stadt anfragen, ob man mir dies erlaubt.


    Beide Verantsatltungen sind "Draußen" und das finanzielle Risoko einer kurzfristigen Absage ist gering. Ich möchte nichtz in der Haut der Personen stecken, die die Verantwortung für eine Großschau und die Gelder Ihres Landesverbandes tragen.


    Jetzt möchte jeder seine Ausstellungen haben, sollte nun entsprechend geplant werden und bei eine kurzfristigen Absage oder den beschriebenen Vorgaben ein finazielles Fiasko folgt, gibt es auch Meckerei.


    Es ist also alles nicht so einfach und eine Patentlösung wird es auch kaum geben.


    LG Kai

    Hallo Martin,

    dass diese Tier in einem desolaten Zustand ist und wahrscheinlich nichtb überleben wird, hast du dir bestimmt auch schon gedacht.


    Auslauf, Kohlrabi und Möhren würden dies aber auch kaum ändern.


    Ich meine auf den Video und Bildern zu erkennen, dass das Tier sich nicht mehr "normal bewegt" und einen aufgeblähten Bauch hat.


    Die Fütterung von Salat und Kohlblättern kann damit zu tun haben, ich vermute aber dass da auch Coccidiose hineinspielt, wenn nicht Enterecolitis. Gegen Gras und Klee (nicht gerade vom Straßenrand wo Hunde hinsch....) spricht nichts.


    Das würde nach meiner Meinung auch das Sterben der Elterntiere klären.


    Ausreichend Heu wäre wohl wichtig, einergetisches Futter (nicht unbedingt Pellets, vielleicht Strukturfutter) würden vielleicht etwas helfen.


    Die Fehlenden Haare ließen mich Parasiten wie Milben vermuten.


    Vielleicht würde ein Tierarztbesuch noch helfen, ich vermute aber eher, dass dies vergebene Liebesmüh ist.


    Mein Fazit: Wahrscheinlich waren die Elterntiere schon Träger von Krankheiten und haben diese an die Jungtiere weiter gegeben, durch die falsche Ernährung (die aber nicht so aussieht, wie du meintest) wurde alles noch verschärt.


    Tipp: Wenn du Schafgarbe in der Nähe hast, versuch mal, ob der kleine die frisst oder auch Eichenzweige. Beide kostet nichts, ethält Gerbsäure und könnte den kleinem helfen.


    LG Kai

    Die ZDRK-Tagung, die eigentlich vom 10. bis 14. Juni in Speyer stattfinden sollte, wurde wie auch bereits die ZDRK-Arbeitstagung im März per Telefonkonferenzen durchgeführt. Wegen der noch andauernden Corona-Situation und der damit verbundenen Kontaktbeschränkungen war eine traditionelle physische Tagung leider nicht möglich, denn die Gesundheit aller Beteiligten stand im Vordergrund und es sollte keinerlei Risiko eingegangen werden. Um den ZDRK aber arbeitsfähig zu halten bzw. wichtige Entscheidungen zu treffen, waren zumindest diese Telefonkonferenzen zwingend erforderlich.


    Am Donnerstag tagte somit virtuell vier Stunden lang das Präsidium und am Samstag neun Stunden lang das erweiterte Präsidium sowie dazwischen am Freitag die ZDRK-Standard-Fachkommission.


    Im Vorfeld waren den Teilnehmern/-innen der Konferenzen umfangreiche Unterlagen per E-Mail zugegangen. ZDRK-Präsident Bernd Graf, der beide Konferenzen souverän vorbereitet und moderiert hatte, konnte bei der Konferenz des erweiterten Präsidiums neben dem ZDRK-Ehrenpräsidenten Peter Mickmann auch den EE-Präsidenten Gion P. Gross und die Vertreter/-innen der Fachpresse begrüßen.


    EE-Präsident Gion P. Gross übermittelte die herzlichen Grüße des Europaverbandes und informierte ganz aktuell zur Absage der vom 19. bis 21. November 2021 in Tulln (Österreich) geplanten 30. EE Europaschau durch den Rassezuchtverband österreichischer Kleintierzüchter RÖK als Ausrichter. Man sei sehr enttäuscht, dass die Europaschau in Österreich nicht stattfinden kann, arbeite aber mit Hochdruck daran, einen Ersatz zu finden, der dieses Großereignis im Jahr 2021 oder auch 2022 ausrichten wird. Gross wünschte den Verantwortlichen des ZDRK sowie den Teilnehmern/-innen der Telefonkonferenz Durchhaltewillen in dieser schwierigen Zeit und viel Erfolg für die weiteren Aufgaben.


    Bernd Graf bedauerte den Ausfall der für dieses Wochenende geplanten ZDRK-Tagung in Speyer und die damit verbundenen wichtigen persönlichen Begegnungen und Kontakte sowie das persönliche Miteinander, was für die Verbandsarbeit sehr wichtig sei. Die Fachtagungen und auch die Bundestagung (Jahreshauptversammlung) lassen sich leider nicht per Telefonkonferenz durchführen. Deshalb musste auch eine Lösung gefunden werden, wie mit den eigentlich jetzt durchzuführenden Wahlen verfahren wird. Alternativ standen Briefwahlen oder eine Verschiebung auf die ZDRK-Tagung im Jahr 2021 zur Diskussion. Diesbezüglich wurden im Vorfeld die Mitglieder des erweiterten Präsidiums befragt, die sich mit überwältigender Mehrheit für eine Verschiebung entschieden hatten. Somit bleiben die betreffenden Amtsinhaber (Präsident, Referent für Schulung und Zuchtwesen sowie die Abteilungsleiterin der HuK-Gruppen) für ein weiteres Jahr im Amt (für deren Bereitschaft bedankte sich Bernd Graf!) und werden dann 2021 lediglich für eine verkürzte Amtszeit von drei Jahren gewählt. Auch die Fachtagungen werden dann im kommenden Jahr zusätzlich zu den dann anstehenden Fachtagungen durchgeführt (alles natürlich nur unter dem Vorbehalt, dass dann eine traditionelle ZDRK-Tagung wieder möglich ist!).


    Anlässlich der ZDRK-Tagung in Speyer wären folgende Ehrungen durchgeführt worden:


    Goldenes ZDRK-Ehrenzeichen für Jugendarbeit:
    Christel Hänel (LV Bayern), Gerhard Dillenberger, Jörg Rauch, Uwe Griesel und Rene Bach (alle LV Hessen-Nassau).


    Meister der Deutschen Rassekaninchenzucht im ZDRK:

    Peter Hänel, Wolfgang Schreiber, Ruth Menath, Peter Mahal (alle LV Bayern), Werner Winkens (LV Rheinland), Christian Blappert, Erik Mücke (beide LV Sachsen-Anhalt), Siegfried Mindrup (LV Weser Ems), Anke Löhr, Peter Lührs (beide LV Westfalen), Bernd Wieland, Gerd Kern, Joachim Kern und Wolfgang Tejeka (alle LV Württemberg und Hohenzollern).


    Ehrenmeister der Deutschen Rassekaninchenzucht im ZDRK:

    Heinz Kirchner (LV Hamburg).


    Bernd Graf wies darauf hin, dass sämtliche Ehrungen und Ernennungen mit dem heutigen Tag wirksam sind und die Ehrungen als ausgesprochen gelten, die Überreichung der Urkunden und Ehrennadeln jedoch erst später (denkbar wäre die ZDRK-Tagung 2021 oder Veranstaltungen innerhalb der LV wie LV-Schauen usw.) nach Absprache mit dem jeweiligen LV-Vorsitzenden erfolgen kann. Diesbezüglich werden die LV-Vorsitzenden gebeten, dem Präsidenten mitzuteilen, wann, wo und wie die jeweiligen Ehrungen vollzogen werden sollen.


    Folgende ZDRK-Ehrenmeister und ZDRK-Meister der Deutschen Rassekaninchenzucht sind seit der letzten JHV verstorben:

    ZDRK-Ehrenmeister: Klaus Fischer (LV Schleswig-Holstein)

    ZDRK-Meister: Ludwig Schedlbauer (LV Bayern), Rudolf Werner (LV Rheinland Nassau), Siegfried Kahlert (LV Thüringen) und Friedhelm Schweikert (LV Württemberg und Hohenzollern).

    Jörg Hess berichtete als Ausstellungsleiter von der 34. Bundes-Kaninchenschau in Karlsruhe. Man sei überwältigt gewesen von der Zahl der gemeldeten Tiere und bedankte sich bei allen Verantwortlichen, Helfern/-innen, Ausstellern/-innen und Besuchern/-innen.


    Ausstellungsleiter Ulrich Hartmann gab einen Vorbericht zur 28. Bundes-Rammlerschau am 30./31. Januar 2021 in den Messehallen in Ulm und stellte die Ausstellungsordnung vor. Es werde mit vereinten Kräften intensiv daran gearbeitet, dass diese Großveranstaltung stattfinden könne, man müsse aber aufgrund der Corona-Situation die behördlichen Auflagen, die jetzt noch nicht abzusehen seien, beachten und die Lage immer wieder neu bewerten. Es wird eng mit dem zuständigen Landesministerium zusammengearbeitet. Die gesundheitliche Verantwortung gegenüber den Helfern und Besuchern der Schau stehe im Vordergrund, so dass auch ein Ausfall der Schau in Betracht gezogen werden müsse.


    Jörg Peterseim, Vorsitzender des LV Sachsen, berichtete von der Verschiebung des im Mai geplanten ZDRK-Bundes-Jugendtreffens im Kinder- und Jugenderholungszentrum „Am Filzberg“ in Schneeberg (Erzgebirge) in das Jahr 2021 (21.-24. Mai). Auch dieser Termin sei aber aufgrund der nicht absehbaren Auswirkungen der Corona-Situation nicht garantiert. Es werde ein neuer Vertrag geschlossen und Ende des Jahres erfolge vom LV Sachsen eine Veröffentlichung wegen der erforderlichen neuen Anmeldungen.


    Aufgrund eines Antrages des W 92 Hahlen-Holzhausen II auf Durchführung der 5. Deutschen Kanin-Hop-Meisterschaft vom 22. bis 25. Juli 2021 wurde die Vergabe an den Verein einstimmig beschlossen. Der ZDRK-Beauftragte für Kanin-Hop, Kai Sander, teilte mit, dass die Durchführung aufgrund der Corona-Situation natürlich fraglich sei, sie werde aber auf jeden Fall geplant.


    Schatzmeister Manfred Rommel stellte den Haushaltsvoranschlag 2020 vor, der einstimmig beschlossen wurde. Weil aber laut der ZDRK-Geschäftsordnung jedoch nur die Mitgliederversammlung berechtigt ist, hierüber abzustimmen, konnte dies nur ein operativer Vorentscheid sein. Im Jahr 2021 muss dieser Plan 2020 dann nachträglich von der JHV verabschiedet werden (Doppelhaushalt zusammen mit dem Haushaltsplan für 2021).


    Das erweiterte ZDRK-Präsidium verlängerte einstimmig für weitere fünf Jahre die Vergabe des ZDRK-Drucksachenvertriebes nebst Werbeartikelstelle an Gerald Stemper.


    Markus Eber informierte als Redaktionsleiter der Standard-Fachkommission über die virtuelle Sitzung am 12. Juni 2020 (Presseinformation erfolgt in Kürze auf www.zdrk.de!) und gab als ZDRK-Referent für Schulung und Zuchtwesen und als TGRDEU-Beauftragter einen Bericht zum Sachstand TGRDEU.


    Obwohl die 30. EE Europaschau nicht wie geplant 2021 in Österreich ausgerichtet wird, wurde Markus Eber als Verbindungsperson einstimmig benannt, falls die Schau doch noch (eventuell in einem anderen Land) bzw. im Jahr 2022 stattfinden sollte.


    Die ZDRK-Referenten und ZDRK-Abteilungsleiter/-innen gaben jeweils für ihren Bereich entsprechende Sachstandsberichte. Durchgängig wurden hier die Auswirkungen der Corona-Pandemie deutlich, denn viele Arbeiten sind zum Erliegen gekommen. Geplante Veranstaltungen mussten ausfallen oder verschoben werden bzw. die Tätigkeiten waren stark eingeschränkt. Ganz allmählich sei aber wieder Licht am Horizont zu erkennen und mit neuem Mut und Engagement würden die liegengebliebenen Projekte wieder angefasst.


    Der in der ZDRK-Arbeitstagung 2019 als ZDRK-Beauftragter für Sponsoring eingesetzte

    Mike Hennings kann dieses Amt aus dienstlichen Gründen leider nicht mehr ausüben und hat die Beauftragung zurückgegeben. Deshalb wird gebeten, innerhalb der LV einen geeigneten Nachfolger zu finden, der vertrauensvoll mit dem Schatzmeister zusammenarbeiten wird.


    Gerald Heidel berichtete für den eingesetzten Arbeitsausschuss zur Sichtung und Überarbeitung der bestehenden Ehren- und Schiedsgerichtsordnungen der LV vom Stand der Arbeiten. Es liegt ein mehrfach überarbeiteter Entwurf vor, der noch juristisch geprüft werden muss, bevor er den LV vorgelegt werden kann.


    Die ZDRK-Frühjahrstagung soll (wenn möglich!) vom 12. bis 14.3.2021 in Neuhof (Fulda) stattfinden.


    Sowohl die Konferenz des Präsidiums als auch des erweiterten Präsidiums erfolgten sehr diszipliniert und zielführend. Dies war auch zwingend erforderlich, um die zahlreichen Tagesordnungspunkte abarbeiten zu können. Aufgrund der Vielzahl der Teilnehmer/-innen insbesondere bei der Telefonkonferenz des erweiterten Präsidiums wurde bewusst auf längere Diskussionen verzichtet. Jede/r Teilnehmer/-in hatte aber trotzdem die Möglichkeit, sich mit eigenen Wortbeiträgen zu beteiligen.


    Es bleibt zu hoffen, dass sich die Corona-Situation in nächster Zeit weiter entspannt und in absehbarer Zeit wieder Veranstaltungen (Vereinsversammlungen, Tagungen, Ausstellungen) möglich sind. Dies ist natürlich regional sehr unterschiedlich und deshalb sind hier dringend die jeweiligen Vorgaben des jeweiligen Bundeslandes zu beachten.


    Wir wünschen allen Mitgliedern des ZDRK und ihren Familien viel Gesundheit!


    Wolfgang Elias, ZDRK-Referent für Öffentlichkeitsarbeit

    Schön,

    dass es heute eine Mail an alle Clubs der AG gab, dass die AL sich bemüht, dass die Schau nicht ausfallen wird! Herzlichen Dank, dass dieses Signal gerade heute gegeben wird, wo andere Schauen abgesagt wurden. Wir wissen alle nicht, was der Herbst uns bringen wird, aber danke an den Widderclub Oberbayern, dass ihr euch bemüht das wir wieder zur Normalität kommen !!! Ich drücke uns allen die Daumen, dass wir uns im Herbst in Bayern treffen können.


    LG Kai

    Hallo, bei uns sind nun (außer bei den Zwergwidder-Angora) nun alle Würfe durch.

    Ich freue mich, dass in dem Jahr wo die DklW blau-weiß "Rasse des Jahres" sind ich auch einige Jungtiere habe. Immerhin sind es in der Zwischenzeit 13 Mantelschecken geworden.

    Zwar haben noch einige Tiere Nestsilberung, aber die dürfte bei der nächsten Haarung verschwinden.

    Bei meiner Frau sind mit 12 Loh,schwarz auch ausreichend Jungtiere angekommen.


    Mein Sohn hat recht viele Zww marderfarbig in blau und braun. Nur seine perlfehfarbigen Tiere haben es dieses Jahr nicht so mit der Vermehrung.


    Also schauen wird recht zuversichtlich in diese Ausstellungssaison und hoffe, dass auch Schauen stattfinden.


    Da ich die ZwwA nur auf Landes- und Bundesrammlerschau ausstellen darf und diese sich schnell entwickeln, beginnt dort jetzt erst richtig zur Zuchtsaison.



    LG Kai

    Ich hoffe im Zuge der weiteren Lockerungen nun doch noch den Verein kennen lernen zu können. Erstmal kennen lernen, das Weitere findet sich dann, oder auch nicht.

    Von wo kommst du denn?

    Vielleicht können wir dir dann bei der Kontaktaufnahme helfen.

    LG Kai

    Hallo,

    da ich bei meinen DklW blau-weiß auch zweierlei "Farben" im Nest habe (blau und blau-weiß) betrifft es mich auch.

    Bei den Farbenschlägen muss bei jeden von 1 durchtätowiert werden.


    Bei den im Beispiel genannten schwarzen Tieren aber fortlaufend mit denen aus der einfarbigigen Zucht.


    Richtig verwirrend ist es für mich besonders beim "Peter-Programm" mit den Zww von meinem Sohn.

    Da er Zww perlfeh, marder-braun und marder-braun züchtet ist es völlig unübersichtlich die Würfe in das Programm einzugeben. Hier wird ja anscheinend gar nicht nach Farben unterschieden oder habe ich da bisher etwas falsch gemacht?


    Bei den marderfarbigen Würfen, müssen je Wurf nun eigentlich 3 Deckscheine gemacht werden!

    Es gibt so viele gleiche Nummer, bei den verschiedenen Fabenschlägen, dass schon die Auswahl der Elterntiere in dem Programm mich zu Wutanfällen bringt.....


    Ich kann das Argument für die jetzigen Bestimmungen soweit nachvollziehen, dass man fünfstellige Tätos vermeiden möchte, was gerade bei Zwergrassen verständlich ist.


    Wenn ich es für mich persönlich abwäge, wäre mir eine fortlaufende Nummerrierung je Rasse trotzdem das kleinere Übel.

    So wie nun gefordert wird es für Züchter, Zuchtbuchführer und auch Tätowierer unübersicht sein und schnell zu Fehlern führen.


    Es ist gut gemeint, aber in der Paxis verwirrend in meinen Augen.


    Liebe Grüße Kai