Beiträge von Achleitner

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    Bisher haben wir in Österreich diese Bestimmung nicht. Zum Beispiel bei meinen Großen Mardern hätte ich da viele Würfe mit 3 Deckscheinen. Dann gibt es scheinbar Verpaarungen da kannst du beim Tätowieren (vorm Absetzen) manchmal nicht 100%ig sagen ob es ein Typ oder homozygoter Dunkelmarder ist. Dann hast du zwei gleiche Täto.


    Warum hat man das geändert?


    Lg Jürgen

    Liebe Kollegen,

    mit Jens Kramer und mir waren zwei Züchter dieses Forum bei dieser Schau dabei.

    Viel Spaß beim Lesen oder beim Durchsehen der Bilder. ;)


    Im Anhang mein ausführlicher Bericht:

    https://achleitnerkaninchen.jimdofree.com/sonstiges/rassekaninchenzucht-und-ausstellungen/fleischkaninchenschau-holice-2020/


    Beste Kollektion bei tschechischer Fleischkaninchenschau in Holice

    379 Punkte bei Große Marder blau mit Spitzentier 95,0


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    Vom 13.-15. Februar durften wir das erste Mal an einer internationalen Schau teilnehmen. Die tschechische Fleischkaninchenschau wurde vom Klub Chovatelu Kraliku Masnych Plemen (Klub der Fleischkaninchenrassen-Züchter) in Holice, in der Nähe von Pardubice ausgetragen. Insgesamt waren rund 500 Kaninchen der definierten Fleischkaninchenrassen (Weiße Neuseeländer, Große Marder, Große Siam, Nitraner, Kalifornier und Burgunder) ausgestellt.


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    Von den insgesamt 59 Kaninchen der Großen Marder, in den Farben blau und braun, waren auch sechs Stück aus unserer Zucht dabei. Eine Kollektion besteht aus vier Tieren. Diese muss entweder aus einem Wurf oder jeweils zwei Tiere aus zwei Würfen bestehen. Es gibt keine Streichtiere. Bei der Zusammenstellung unserer Zuchtgruppe blieb uns auch nicht viel Spielraum. Die beiden Rammler 4917 und 4918 von Magdalena und Elia vom 1. April überzeugten bereits bei der Bundesschau. Die Blüte der Abzeichen war zwar offensichtlich vorbei. Die Fellqualität hat sich aber super gehalten und bei Typ und Kopf konnten sie altersbedingt auch zulegen. Das zweite Pärchen stammte ebenfalls von Magdalena und Elia, aber aus dem zweiten Wurf vom 22. Juni. Diese beiden Tiere waren farblich und bei den Abzeichen absolut in der Blüte. Für Rammler 6937 war es dir erste Schau und für seine Schwester 6940 nach der Jungtierbewertung bei der Vereinsschau die zweite Schau. Zusätzlich stellten wir als Einzeltier noch die Häsin 4924 (Schwester von 4917 und 4918) und Rammler 5928 von Livia und Samuel. Für die 4924 war es bereits die dritte Schau nach Vereinsschau und Bundesschau, für den 5928 die zweite Schau nach dem Jungtier-Sieg (mit 8/7) bei der Vereinsschau.


    Besonders gefreut hat es mich, dass auch Zuchtfreund Manfred Warmuth mit insgesamt drei Kollektionen bei den Rassen Große Marder blau, Kalifornier blau-weiß und havanna-weiß dabei war. Dank ihm habe ich auch den Kontakt nach Holice und er war mir auch vor Ort bei der Abwicklung behilflich.


    Bereits beim Einsetzen merkte ich die große Gastfreundschaft und das sofortige Tränken und Füttern der eingesetzten Tiere durch die Helfer. Das zog sich auch die weiteren Tage mit laufend frischem Heu, Wasser und Getreide-Pelletsmischung hochwertig fort. Die Qualität der Tiere war auch gleich beeindruckend und ich sah einige Spitzentiere die ich gerne in meiner Zucht hätte. Da wurden auch gleich die ersten Käfig-Nummern von Spitzentieren notiert. Am Donnerstag wurden die Tiere unter Ausschluss der Öffentlichkeit bewertet.



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    Wir unternahmen zu acht einen Ausflug in die nahegelegene Kleinstadt Pardubice ins dortige Museum und genossen eine deutschsprachige Führung. Danach gingen wir, die beiden Kärntner Manfred Warmuth (K5) und Horst Miklautz, der Niederösterreicher Manuel Schwarz (N60) sowie die deutschen Zuchtfreunde Gunter Anders, Christian Hoffmann, Jens Kramer und Lutz Dornig, noch ins Irish-Pub zum Mittagessen. Die Gespräche waren natürlich vom Fachsimpeln und Informationsaustausch über unsere seltenen und auch speziellen Rassen geprägt.


    Am Nachmittag fuhren wir noch kurz zur Ausstellung. Hier durfte ich bereits überrascht die erste Gratulation zur „Vítězná Kolekce“ entgegen nehmen. Mir war im ersten Moment nicht wirklich bewusst was das zu bedeuten hatte. Zuchtfreund Josef Blokes konnte mir dann aber zu meiner völligen Überraschung übersetzen, dass ich die Gewinnerkollektion aller Großmarder gestellt habe und damit wie man mir erklärte den wichtigsten Titel und größten Pokal bei den Großen Marder gewinnen konnte. Natürlich war ich in diesem Moment absolut stolz auf meine Tiere, aber vor allem meiner Frau unendlich dankbar, den sie hat wieder einmal zuhause die Tiere versorgt und sich gleichzeitig um unsere Kinder gekümmert. Ein riesiges Stück dieses Pokals gehört auch ihr!


    Am Abend ging es nochmal nach Pardubice ins dortige Steak-Haus. Sehr hochwertiges Essen und gutes Bier waren die ideale Umrahmung für einen gemütlichen Abend, der auch wieder vom intensiven fachlichen Austausch geprägt war. Ich freue mich hier immer auf die Gespräche mit Gunter Anders. Seine angenehme Art und seine Unterstützung durch seine langjährige Erfahrung helfen mir laufend weiter.


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    Am Freitagvormittag durften wir beim Typisieren unserer Tiere live dabei sein. Das Typisieren ist eine deutlich intensivere und detailliertere Bewertung. Sie wird von einer Kommission aus Spezialzüchtern und Preisrichtern durchgeführt. Ich hatte hier das große Glück mit Pavol Grigel, Stepan Dlouhy, Pavol Malar sowie Jaroslav und Tomas Lunak sehr hilfsbereite Züchter zu haben. Sie nahmen sich auch sehr viel Zeit mir die einzelnen Bewertungskategorien näher zu bringen. Die vorhandenen Sprachbarrieren wurden mit direkter Erklärung am Kaninchen, Handzeichen und Übersetzungs-Apps gelöst. Ich war sehr beeindruckt mit welcher Akribie und Enthusiasmus hier gearbeitet wurde und vor allem wie sehr ihnen daran gelegen war mir diese Informationen mitzuteilen. Man merkte hier, dass ihnen das Weiterentwickeln dieser Rasse ein sehr persönliches Anliegen ist und das unabhängig von Nationalität.


    Am Nachmittag blieben wir im Schaugelände und sahen uns die entsprechenden Tiere detaillierter an. Die sehr schönen Tiere von Tomas und Jaroslav Lunak sind mir hier speziell ins Auge gestochen und ich freue mich hier auch für Zuchtfreunde hoffnungsvolle Zuchttiere organisiert zu haben.



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    Auch die Bewertungen meiner eigenen Tiere war an den Käfigen ausgehängt. Mit jeweils 95 Punkten waren die beiden Rammler 4918 und 6937 knapp besser gesehen als Rammler 4917 und Häsin 6940 mit je 94,5. Mit insgesamt 379 Punkten wurde ein Topergebnis im tschechischen Bewertungssystem erzielt. Auch im Vorjahr hätte diese Punkteanzahl für den Sieg erreicht. Vor allem die Fellqualität wurde sehr gut bewertet, aber auch Typ und Körperform sowie mit Ausnahme von 6941 die Kopfabzeichen. Der Vorsprung auf die zweite Kollektion war nur einer halber Punkt. Da hatten wir eindeutig auch das Glück auf unserer Seite. Es schloss sich auf ein Kreis, den immerhin ist die Mutter der Sieger aus der Zucht von Petr Kulstejn und Vater aus der Zucht von Gunter Anders.


    Eine Häsin von Pavol Malar hatte mit 95,5 die Topbewertung und somit den 1. Champion 0.1 erzielt und weitere sieben Tiere folgten mit 95 Punkten. Zwei Rammler von Pavel Bogacz erreichten den 1. und 2. Champion 1.0 und eine Häsin von Tomas Lunak den 2. Champion 0.1. Bei der Jungtierbewertung die nicht mit Detailpunkten, aber durch eine Gesamtpunkteanzahl als Erwartungswert angegeben wird ragten zwei Schwestern mit 96,0 und 95,0 heraus. Keines unserer Tiere konnte einen Champion-Titel erringen, aber die Gleichmäßigkeit unserer Kollektion führte zum Sieg.


    Unsere beiden Einzeltiere wurden mit 94 Punkten auch noch immer sehr ansprechend bewertet. Die Fleckigkeit der Häsin 4924 und die starke Haarung des Rammlers 5928 verhinderten eine bessere Bewertung. Trotzdem sind wir auch mit dieser Bewertung sehr zufrieden. Manfred Warmuth erreichte mit seinen Kalifornier havanna-weiß mit 375,5 den zweiten Platz mit nur einem halben Punkt Rückstand auf die beste Kollektion in diesem Farbschlag.


    Am Abend waren wir noch beim Züchterabend eingeladen. Hier gipfelte die Gastfreundschaft in einer umfangreichen Jause mit Getränken. Kaffee und Kuchen.


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    Am Samstag waren wir bereits eine Stunde vor Öffnung der Schau beim Eingang um für eventuelle Käufe eine gute Chance zu haben. Die Chancen sind aber deutlich geschwunden, da Züchter eines russischen Fleischkaninchen-Zuchtprogramms die Spitzentiere bereits ins Auge gefasst hatten. Einen Großteil der verkäuflichen Tiere der Großen Marder oder Burgunder konnten sie sich auch sichern. Auch unsere beiden 95er-Rammler sind ab sofort bestrebt in Russland einen entsprechend wirtschaftlichen und optisch ansprechend Pool der Großen Marderkaninchen aufzubauen.


    Als Abschluss der Schau waren wir noch bei der Versammlung und Siegerehrung eingeladen. Manfred Warmuth durfte hier nochmal vor allen Züchter auf die im Oktober geplante Schau in Kärnten hinweisen und die Zuchtfreunde einladen. Mit großer Dankbarkeit durfte ich auch einen der fünf Pokale für die Beste Kollektion entgegen nehmen.


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    Gratulation auch an die Zuchtkollegen Tomas Lunak, Pavel Bogacz und Pavol Malar. Die weiteren Kollektionssieger gingen an Weiße Neuseeländer, Burgunder, Kalifornier und Große Siam.


    Gemeinsam mit Manuel Schwarz starteten wir am Nachmittag den Heimweg über Landstraße und Autobahn. Danke auch an Manuel für gemeinsame Fahrt. Immerhin musste er nochmal 2,5 Stunden fahren als ich schon daheim war.


    Dieser Titel war natürlich der krönende Abschluss eines perfekten ersten Zuchtjahres. Im ersten Jahr drei Titel zu erreichen ist mehr als wir uns erträumen konnten. Wir werden aber auch das neue Zuchtjahr wieder mit Demut in Angriff nehmen und unabhängig von Preisen für den Erhalt und die Verbesserung unserer beiden vom Aussterben bedrohten Rassen kämpfen. Es gibt noch sehr viel zu tun.

    Hallo,


    einen Tag in der Woche gibts bei meinen Tieren kein Kraftfutter (Getreide). Es gibt nur entweder älteres Gras oder Heu. Ausgenommen sind säugende Häsinnen. Ich bin der Meinung, dass dies sehr förderlich für die Verdauung und Darmgesundheit ist. Hungerstreik hab’s deshalb nie.


    Lg Jürgen

    Da auch Kalifornier als Mastrasse gelten, stellt man sich schon einmal die Frage, ob dies nun "nur" an den Linien liegt, oder ob Zeichnung und Wachstung vielleicht teileise gekoppelt sein könnten ?!? (Sehr geagte These!).
    LG Kai


    Also Problem mit Verfettung konnte ich bei Kalifornier oder Großmarder nie erkennen. Die bessere Futtervertung dieser Albino- und Teilalbino-Rassen wie Weißer Neuseeländer/Kalifornier/Großmarder/Sablé des Vosges ist ja belegt und genau deshalb haben sie auch entsprechenden Niederschlag in den Masthybriden wie Zika, Hyla, Hycole & Co. gefunden. Wenn auf die Bildung, Aufrechterhaltung und Erneuerung von "Farbe im Fell" verzichtet werden kann spart das sicherlich Energie. Gleichzeitig sind diese Kaninchenrassen auch grundsätzlich durch feines bzw. dünnes Fell und kleine Köpfe bekannt "bekannt" geworden. Vor allem beim Weißen Neuseeländer ist davon nichts mehr zu erkennen und sein Nutzen für die Wirtschaftszucht damit auch deutlich reduziert.



    LG Jürgen


    Ausschlachtung ohne Kopf mit Leber, Niere, Lunge und Herz bei rund 58%.
    Etwa 15-17% davon sind Knochen.


    Bei Rassen wir Großmarder und Kalifornier ist die Ausschlachtung durch kleinen Kopf, kurzen Ohren und feinem Fell bei rund 63%.
    Der Knochenanteil ist bei 14-15%


    Beispiel Blauer Wiener mit 4kg und Großmarder mit 3,60 kg.
    BlW: 4,00 x 0,58 = 2,32 x 0,84 = 1,95 kg Fleisch
    GrM: 3,60 x 0,63 = 2,26 x 0,86 = 1,95 kg Fleisch


    Auf die Ausschlachtung zu achten macht auf jedem Fall Sinn!


    LG Jürgen

    Erstere sind v.a. Wegbereiter und schädigen den Darm vor, so dass dieser natürlich sehr viel empfänglicher ist für derlei Erkr
    Ich hatte vor einigen Jahren auch Probleme damit, allerdings eingeschleppt durch zugekaufte Tiere.
    Ich habe mich zwei Jahre damit rumgeplagt und letztendlich nur Abhilfe schaffen können, indem ich gleich Jungtiere, die gerade erst mit dem Fressen beginnen, entsprechend versorgt habe, so dass Kokzidien kein Thema mehr waren.
    Da reicht aber nicht aus, ein Futter mit Kokzidiostatika zu verwenden.
    Es hilft nur, den Magen-Darm-Trakt zu stärken und diesen für etwaige Parasiten unattraktiv zu machen.

    Wie hast du die Stärkung gemacht?

    Rund die Hälfte des Zuchtjahres ist entschieden.


    Bei den Großsilber gelb sind bereit drei Würfe abgesetzt. Mit der Entwicklung sind wir grundsätzlich zufrieden. Die passende Silberung ist allerdings erst bei den älteren Tieren korrekt zu sehen.
    Zwei Würfe folgen noch und den nächsten 1,5 Wochen.


    Bei den Großmarder blau ist 1 Wurf abgesetzt und 2 Würfe (mit gesamt 7 Typmardern) liegen mit 2,5 Wochen im Nest.
    1 Wurf in einer Woche und 1 Wurf in 4 Wochen werden noch erwartet.


    Züchterisch geht es jetzt darum Jungtierverluste zu vermeiden und die richtigen Tiere auszuwählen und die anderen zu selektieren.


    Die Fleischkaninchen-Würfe waren sehr ordentlich und der Absatz mehr als nachgefragt.


    LG Jürgen

    Ich füttere Getreide (Gerste gequetscht, Triticale gequetscht, Gerste ganz, Maisflocken) gemischt mit Ölsaaten (Leinpresskuchen, Sonnenblumenkerne und Sojaflocken).
    Hafer habe ich aus der Ration genommen weil er fast von allen Tieren "geschält" wurde.


    LG Jürgen

    Wenn erwachsene Tiere mit 9-10 Monaten, auch auf Ausstellungen, um 30-35 Euro verkauft werden ist ein Preis von 10-15 Euro im abgabegerechten Alter von 6 Wochen und älter aus meiner Sicht in Ordnung.


    Polemische und meiner Meinung nach Aussagen ohne fundierte Grundlage wie "Das Preisniveau auf den Kleintiermärkten ist der Anfang vom Untergang der Rassekaninchenzucht" helfen uns hier sicher nicht weiter.
    In der Praxis sehe ich oft genug, dass auch das Gegenteil der Fall ist. Einfärbige Tiere aus Scheckenzucht oder Fehlfarben werden teilweise ab 5 Euro auf Kleintiermärkten oder im Internet angeboten.
    Warum? .... ganz einfach weil sie nicht gebraucht werden. Ist deshalb die Rassekaninchenzucht der Anfang vom Untergang des Preisniveaus auf Kleintiermärkten?


    Wenn jeder von uns nur soviele Kaninchen im Jahr aufzieht wie er...


    • für die eigene Zucht braucht
    • an Zuchtfreunde abgeben kann
    • auf Schauen oder aus dem Stall an andere Züchter verkauft
    • für eine hochwertige Mahlzeit zu Tisch bitten kann
    • für Abnehmer die einen fairen Preis zahlen abgibt


    ... dann brauchen wir nicht jammern!


    Meine Erfahrung ist, dass jene Personen die eine hochqualitative Selbstversorgung zelebrieren gerne auch bereits für die Jungtiere mehr bezahlen. Genauso ist es mit den Ausgaben für die Fütterung und zum Schluss auf für die Schlachtung, die immer mehr gerne in fachgerechte Hände abgeben. Diese Personen haben aber auch gewisse Ansprüche an Haltung, Fütterung und Umgang mit den Kaninchen. Wer hier einen hohen Standard vorlebt und diesen auch offen kommuniziert wird auch nicht über den Preis verkaufen müssen.


    LG Jürgen

    Hallo,
    ich habe sehr gute Erfahrung mit Schwefelblütenpulver gemacht.
    Dieses gelbe Pulver gibt es in Apotheken und wird an der Stelle aufgetragen und leicht einmassiert.


    Weiterhin Gut Zucht


    Johann

    Ja, verwende ich auch!
    Einfach für 1 Euro abwiegen lassen. Diese Menge habe ich in 4,5 Jahren benötigt! Die betroffene Stelle einmassieren und ein kleines Kugel ins Ohr bröseln. Vorsicht, es darf nicht in die Augen kommen.


    Lg Jürgen