Beiträge von Angora-Angy

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    Nun sind die 2 Kaninchen Nippeltränken gewöhnt, aber ich wechsle täglich das Wasser, habe aber das Gefühl, das die Tränken nicht benutzt werden. In welcher Höhe sollten den die angebracht werden?
    Grüße juno


    Nippeltränken sollten direkt dem Recycling zugeführt und anständige Wasserdarreichungsformen gewählt werden ;) Hab du mal so richtig Brand und bekomme Wasser tröpfenweise zum Ablecken von einem Röhrchen angeboten, das innendrin schön vor sich hin gammelt. Bäh... Wenn es unbedingt Nippel sein müssen, dann müssen die so hoch hängen, dass das Kaninchen in normaler Sitzhaltung den Kopf minimal (bequem) anheben muss zum nippeln. Die meisten Nippeltränken hängen viel zu tief, so dass die Tiere sich verrenken müssen, um frustrierend-einzeltröpfchenweise ihren DUrst zu stillen. Bis hin zur Resignation, dass sie dann gar nichts trinken.
    Näpfe werden schnell verschmutzt und umgestoßen. Es gibt aber auch Flaschen mit Edelstahltrinktasse (z.B. aber nicht nur hier: https://www.ebay.de/itm/Kaninc…eca14b:g:kFIAAOSwl0pdMvKD]
    Ich selbst habe fast komplett auf ein ans Leitungsnetz angebundenes Automatiktränkensystem mit diesen Instrumenten hier umgestellt: https://www.ebay.de/itm/Automa…7dd7d0:g:2Z8AAOxy039TNW5o (auch hier nur ein schnell rausgesuchtes Ergebnis, da gibts unterschiedliche Modelle zu unterschiedlichen Preisen bei unterschiedlichen Anbietern) Letzteres hat den Vorteil, dass ich nicht ans AUffüllen denken muss und gerade bei den aktuellen Witterungsbedingungen immer sicher sein kann, dass die Tiere frisches Wasser haben. Regelmäßig die Schalen auswischen reicht. Kann man auch dezentral mit einem Wasserbehälter machen, den man von außen auffüllen kann.

    Meine Häsin hat extra für die Jungen getrocknetes Grünfutter gesammelt und es ihnen gebracht, als sie so um die 10 Tage alt waren. Das wird schon so seinen Sinn haben, die müssen ja irgendwas als erste feste Nahrung aufnehmen können. Ich habe mehrfach beobachtet, dass sie mit frischem, weichen Grün Probleme hatten. Trockenes und mithin sprödes Grün konnten sie besser beißen.

    Ich habe doch einen Jamorawurf! Die Häsin hat den Wurf an einer Stelle platziert, wo ich nicht hinkomme, und extrem gut vergraben. Als ich fühlen wollte was da los ist, hat sie mich brutal gebissen... Wie ein Wildkaninchen... Gestern kam mir beim angestrengten Lauschen plötzlich ein Jungtier entgegengesprungen

    Ein zweites konnte ich ertasten. Wie viele es letztlich sind, werde ich erfahren, wenn sie rauskommen.


    und die Satinangora sind doch 8, nicht nur 7.


    Drei Häsinnen haben noch bis übermorgen Frist, zwei basteln auch was Nestartiges, ich bin sehr gespannt...

    NA ENDLICH!!! _party_

    Grace McSpecki hat sich ihrer Leibesfülle entledigt ^^ 7 muntere Wonneproppen (Nummer 8 lag leider kalt vor der Gehegetür). Trotz eigentlich fortgeschrittenen Alters von zwei Jahren und zwei Wochen geht es der Erstlingsmutter blendend, die Jungen sehen gut versorgt aus. In der Linie hat mich noch keine Häsin als Mutter enttäuscht. :thumbsup:

    Ich hatte letztes Jahr zickige Damen bei jung und alt.
    Das mit mehreren Wochen zusammen lassen habe ich mal probiert. Aber wenn der Rammler es in den ersten 2 Tagen nicht geschaft hatte, kam auch nix mehr. Ausnahmen bestätigen die Regel. Aber 1 von 20 versuchen klappte in Woche 3-4. Ich habe nach 4,5 Wochen getrennt. Die anderen klappten gar nicht oder am Tag 1+2.


    Tja, dann wirds zeitnah in die zweite Runde gehen... Ich gebe die Hoffnung nicht auf!

    ...wie im echten Leben, "ich brauche nur an Schokolade, Pommes und Cola vorbei zu gehen und schon nehme ich zu!" Das sind die Nachteile der Gruppenhaltung, Fresssäcke sind nicht zu kontrollieren. EHrlich gesagt bin ich im Hinblick auf Deine Ausgangsklage gerade etwas sprachlos......................


    Ich bleibe dennoch bei der Gruppenhaltung, die anderen Jahre hats doch auch geklappt. Dass man sich an Heu und Grünfutter fett fressen kann, ist mir dezent schleierhaft... und vor allem warum wollen die Jamorahäsinnen nicht, von denen eine ganz frisch zu mir gekommen ist und keine durch die allzu runden Formen der Satinangoradamen tangiert werden dürfte?

    Zitat

    ... hier böten sich die zölibatär, übergewichtig Lebenden an.....................


    Die werden, wenn, dann durch Vertreterinnen der gleichen Rasse ersetzt. Rexe geben halt keine Spinnfaser her...

    Zitat

    Du bist Waldorf-Schülerin?


    Gruß


    Thomas


    Nein, stinknormales Gymnasium, allerdings wurde just im Jahre meines Übertritts in die 5. Klasse der neue Zweig "musisch-künstlerisch" als Ergänzung zu "sprachlich" und "naturwissenschaftlich" eingeführt. Und wenn man eine faule 11jährige fragt, ob sie lieber Latein oder Blockflöte lernen will, ist die Antwort klar... heutzutage ärgere ich mich und trauere dem verpassten Latinum nach...

    Das ehrt Dich in gewisser Weise, doch wenn mit der Zuchtform eine gewisse Asexualität einhergeht, liegt da kein Segen drauf.


    Agreed. Wenns wirklich nichts wird, muss ich halt wieder mal neue Zuchttiere kaufen. Ich muss halt dazu sagen, dass zwei der Damen und ein Herr jetzt schon zweimal ein Seuchengeschehen er- und überlebt haben (nein, sie waren nicht erkrankt!) und ziemlich viel geimpft worden sind... und ja, zwei Häsinnen sind ziemlich fett, dabei gebe ich doch gar kein Kraftfutter. Nur zu Ekelfrostzeiten gabs ein mit Vitaminen angereichertes Müsli.


    Zitat

    ...erschrick' jetzt bitte nicht aber gerade fängst Du an Dich für Neues zu öffnen..................


    Verdammt... Ne, ich hab ja nicht gesagt dass es keine anderen tollen Rassen gibt, aber ich kann nicht jede Rasse haben die mir gefällt. Ich habe allerdings zwei Zwergrexe aus Kinderspielzeughaltung aufgenommen - und die fühlen sich schon fein an. Von den Erzeugnissen zu schweigen, die ich auf der Schau in Erfurt begutachten konnte... Aber dann müsste eine andere Rasse gehen, wenn ich mit Rexen anfangen wollte...


    Zitat

    .....mitunter hast Du etwas sehr Mitfühlendes, Verständiges an Dir,- hab Dank dafür.


    Gruß


    Thomas


    Für irgendwas muss doch das Schulfach "Darstellendes Spiel" gut gewesen sein :thumbsup:

    ....das kann sein, doch ehrlich, wem reicht das schon. Ernsthaft, es gibt halt auch etwas komplizierter strukturierte Tiere. tatsächlich muss man sich aber je nach Ausprägung noch fragen, ob es sich dann ncoh um Zuchttiere handelt?


    Da zumindest einige der Tiere schon ihre Qualitäten unter Beweis gestellt haben, lasse ich nicht locker. Bei den Satinangora hab ich ja eigentlich keinen Zeitdruck, nur die Jamora sollen im August die Richter entzücken.

    Zitat


    Verbindest Du mit den Begriffen Zartgefühl oder Einfühlungsvermögen irgendetwas Konkretes? Ernsthaft, es ist mehr ein erkundendes Streicheln als ein aktives Tasten, denke ich.


    Nö, kann man das essen? :D

    Zitat

    Komm, das zu postulieren ist nun aber wirklich zu einfach und ziemlich nahe am Hirntod argumentiert. Nahezu jede Rasse kann züchterisches Hochreck bieten, zugegeben von genetisch einander ganz nahestehenden Bunthamsterassen mal abgesehen ist Zucht doch nicht NUR Glück?!


    Es geht mir nicht ums züchterische Hochreck, sondern um die Rasse mit ihren spezifischen Eigenschaften, im Fall der Satinangora um die Wolle in genau der Ausführung. Statt der Jamora könnte ich auch Japaner züchten, ich mag aber nunmal Langhaar. Wobei Rexe demgegenüber auch was Feines sind...

    Zitat

    Ehrlicherweise muss ich zugeben, eher verstrahlt als erleuchtet zu sein, da ich mich 86 während der Tschernobyl-Katastrohe auf Bergtour befand.........................


    Gruß


    Thomas Schüren


    Merkt man fast gar nicht... :whistling:


    Die sind IMMER zickig, egal wann. Meine Kaninchen sind allesamt nicht wirklich begeistert von Berührungen, haben aber keine Hemmungen, mir um die Füße rumzuturnen und die Schuhe zu verkosten.

    Zitat
    • Hat eine der Damen schon mal den Nachweis erbracht, die Gaben des Rammlers zu Deiner Zufriedenheit empfangen zu haben?


    Ja, zwei davon haben schon geworfen, die anderen sind noch jungfräulich

    Zitat
    • Hat einer Deiner Rammler schon mal seine Befähigung zur Zeugung unter Beweis gestellt?


    Ja, drei davon haben letztes Jahr prächtige große Würfe gezeugt, die später leider allesamt der Seuche zum Opfer gefallen sind.

    Zitat
    • Rechne ich vom 05.05. zurück, dann fällt die Zeit der Paarhaltung in die Zeit strengsten Frostes. Mal ehrlich, so richtig in Paarungsstimmung bin ich da auch eher selten gewesen.


    Ich habe sie am 14.3. zusammengesetzt und am (ich korrigiere mich hiermit) 11.4. auseinander, da war der allerstrengste Frost vorbei. Klar kam da zwischendurch nochmal was, aber in den 3 Wochen war ja wohl genug Zeit ohne Frost... Ernsthaft, andere brauchen 3 Sekunden, wenn sie nämlich NICHT sollen!!!

    Zitat

    Kurz: Taste doch mal vorsichtig die Mädels ab und ggf. setzt Du sie erneut zum Rammler und schaust was passiert?! Kommt es zu sexuellen Ungeheuerlichkeiten spricht das genauso für sich, als würden die Damen sich knurrend, rückwärts in eine Ecke begeben. Passiert gar nichts, also wird einträchtig und gemeinsam gefuttert, suche Dir ein paar schöne Rezepte aus und überlege, welche Rasse Dir noch gefallen könnte?!


    Ich habe EINMAL nach Jungtieren getastet, habe auch was gefunden - und zwei Tage später haben die Häsinnen verworfen... Da habe ich gewisse Hemmungen.
    Zumindest einer meiner Rammler macht gar nichts wenn ich zugegen bin, der quetscht sich dann in die Ecke und spielt unsichtbar, egal wie verführerisch das Mädel duften mag. Und die Mädels sind im Grunde immer knurrig, vor allem wenn ich dabei bleibe. Dennoch hat es die letzten Jahre doch Nachwuchs gegeben...
    Nullachtfuffzehnkarnickel möchte ich nicht züchten, dann höre ich lieber auf...


    Zitat

    Du musst Dich nicht bedanken,- ich helfe gerne. :D


    LG


    Thomas


    Habt Dank, oh Erleuchteter

    Bei mir passiert mal wieder gar nichts. Die Weibsen sind hitzig wie Bolle, graben den Stall um, schleppen Stroh - ich bring sie zum Rammler - NICHTS. Die lassen sich partout nicht decken.
    Ich hab jetzt 5 Pärchen 3 Wochen lang zusammen wohnen gelassen. Seit Samstag warte ich auf Würfe - nichts bisher. Bis 5.5. muss ich nun rechnerisch warten, dann ist der letztmögliche Termin verstrichen. Warum wollen die nicht?

    ... und es gibt immer noch genügend Leute, die mit stolzgeschwellter Brust und ohne jegliche Gewissenbisse verlautbaren, dass sie Schecken mit Schecken verpaaren und alles Nichtgescheckte nach spätestens 5 Tagen aus dem Nest entfernen. Als ich wagte, auf die Verwerflichkeit sowohl in moralischer als auch gesetzlicher Hinsicht und auch Dummheit dieses Verfahrens (schließlich könnte man diese "entfernten" Tiere wunderbar bis zur Schlachtreife aufziehen) hinzuweisen, wurde ich kommentarlos aus der Facebookgruppe entfernt...

    Ich habe die Erfahrung gemacht, das Schwarzkümmel nur gefressen wird, wenn Bedarf ist. Und eine dauerhafte Gabe schädigt die Leber. Biete es separat in kleinen Mengen an und nicht als Bestandteil des Futters. Die Tiere wissen dann schon, wieviel sie brauchen.

    Jein. Bio ist mitnichten zwingend gleich Freilandhaltung, auch wenn das gern suggeriert wird. Zumal ein Betrieb seine Eier als Freiland verkaufen darf, wenn nur ein kleiner Teil der Hennen draußen rumrennt und die restlichen (frei aus der Luft gegriffenen, ich kenne die korrekten Zahlen jetzt nicht und Herr Hund findet nicht dass ich jetzt lange googeln sollte) 90% in Bodenhaltung leben. Auch sind die Grundflächenvorgaben für Biobetriebe nicht so großzügig wie man gern glauben möchte. Es wird ja auch nur geprüft, ob die Flächen VORHANDEN sind, nicht ob die Hennen sie auch tatsächlich NUTZEN könne. Überneulich hab ich erst einen Bericht gesehen, wo zwar Auslaufflächen da waren, die Durchschlüpfe nach draußen jedoch verschlossen blieben, so dass die Hennen gar nicht raus konnten. Nun macht man eben die Türchen auf, wenn der Jeep des Kontrolleurs am Horizont auftaucht, die restliche Zeit hat man aber keinen Stress mit dem Einsammeln verstreuter Eier oder abtrünniger Hennen. Vom Fakt der Nutzung oben erwähnter Legehybriden auch bei Biobetrieben ganz zu schweigen. Auch wenn natürlich der eine oder andere Betrieb im Bruderhahnprogramm ist oder Versuche mit Zwiehühnern in Angriff nimmt.
    Und wenn ich max. 3000 Hennen habe, dann ist die Keimdichte und Seuchengefahr durchaus geringer als wenn ich 10 x 3000 Hennen in einem Gebäude unterbringe, nur durch Stellwände getrennt, die Viren nun wirklich nicht an der Ausbreitung hindern können. Bio möchte immer ein weichgezeichnetes Bild von Omas Bauernhof in die Köpfe setzen, de facto unterscheiden sich Biolegebetriebe nicht grundlegend von konventionellen Betrieben. Ob das Soja, das um die halbe Welt geschippert wurde und vorher Regenwaldflächen vernichtet hat, ein Biosiegel trägt oder nicht, ist für das Resultat unerheblich.

    wobei Herden bei Bio nicht die 3000-er grenze überschreiten dürfen


    Was man durch das Einziehen einer simplen Holzwand umgehen kann. Baut man also in eine riesige Halle ein paar solcher Wände ein, gilt jedes so geschaffene Abteil als eigener Stall und schwuppdiwupp kann ich die gleichen unermesslichen Tierzahlen in meine Halle stopfen wie jeder konventionelle Betrieb...

    Du hast meine Küche noch nicht gesehen, Schnuckiputzi. Zumal ich bestimmt nur einen Bruchteil der ölfunddrölfzig Funktionen jemals benutzen würde... Und die Hälfte davon bräuchte ich in der Futterküche, hätte aber null Bock das Teil hoch und runter zu schleppen. Und die restlichen 300 Tage im Jahr würde das Ding im Weg rumstehen und Staub ansetzen. Dafür über 200 Ocken aus'm Fenster hauen... Nä...

    Eben. Der HANDEL! Und dann heißt es aber immer, der VERBRAUCHER ist nicht bereit mehr zu zahlen. Ich kann mich nicht entsinnen, dass mich jemand gefragt hätte. Und vertrauen kann man den Siegeln ja auch nicht, die sich die diversen Erzeuger geben.



    Hallo Angela,
    ich will einfach mal einiges revidieren und das Pferd mal von vorne aufzäumen. Was verstehst du unter "normalem" Futter? Legemehl ist jedenfalls kein Alleinfuttermittel für Legehennen. Wenn du im Futtermittelhandel nachfragst versteht man darunter ein sogenanntes Ergänzungsfuttermittel, das eben als Ergänzung zu einer hofeigenen Getreidemischung gedacht ist um die dortigen Schwächen, vor allem im Eiweißbereich , auszugeleichen und eine vollwertige Ernährung sicherzustellen. Dass Hühner eine eiweiß- und energiereiches Futter brauchen liegt an ihrem Verdauungssystem. Sie sind eben keine Wiederkäuer. Hybridhühner verkneifen sich übrigens auch die Mauser nicht. Dass Legehennen mit 1 1/2 Jahren geschlachtet werden liegt schlicht und ergreifend daran, dass im zweiten Legejahr die Legeleistung deutlich abnimmt und das bei gleichem Futterverbrauch. Bei einem Großhandelsabgabepreis von 6 Cent pro Ei ist das eine sehr enge Rechnung. Füttern und Düngen funktionieren im Prinzip wie ein Kühlschrank. Wenn man dauerhaft mehr herausnimmt als man rein tut ist er irgendwann leer.
    Ihr erzählt immer wie ihr eure Zucht auf Leistung und nicht auf Schönheit ausrichtet, wenn es aber ein anderer erfolgreicher tut als ihr ist er ein Tierquäler. Macht euch mal Gedanken ob ihr wirklich das Maß der Dinge seid.


    Gruß Klemens


    Fakt ist, dass Hochleistungshühner ein Hochleistungsfutter BRAUCHEN. Das, was die in den Massenbetrieben kriegen, ist mit Sicherheit nicht mit dem zu vergleichen, was der brave Bürger im Raiffeisen unter der Bezeichnung Legemehl bekommt... Und eine Zucht auf Leistung geht eben irgendwann in Tierquälerei über, wenn die Leistungsfähigkeit eines Organismus in einem einzigen Punkt bis ins Extreme überzeichnet wird. Ich habe nicht den Drang, ein Huhn zu züchten, das über 300 Eier pro Jahr legt, die fast so groß sind wie es selbst und sich dabei zwangsläufig verbraucht, egal welches Konzentratfutter man reinstopft. Die Leistung eines Huhns (und auch eines Kaninchens) bemisst sich in meinen Augen auch darin, wie gut sie sich um ihren Nachwuchs kümmern und mit normalen Bedingungen zurechtkommen, ohne krank zu werden. Und zwar ohne ständige Medikamentengabe!