Beiträge von Jakob

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Neue Seite 1

    15 MF 4 Würfe
    9 ZwW 2 Würfe


    jeweils 1 Wurf steht noch aus


    keine Jungtierverluste


    3 Würfe in kalten und feuchten Nächten verloren


    Winterzucht macht keinen Sinn, wenn nicht die Rahmenbedingungen stimmen


    Märzwürfe einer selben Verpaarung sehen immer besser aus, als die Würfe aus dem Winter


    bin zufrieden mit dem Zuchtverlauf

    Bin sehr zufrieden, läuft und läuft und läuft, auch die Aufzucht der bisherigen Jungtiere verläuft ohne Probleme. Nachdem die Zucht im Jahre 2013 festgefahren war, mit nur 7 Jungtieren, ist der Neustart geglückt. Inzuchtdepression ausgeschaltet und durch Blutauffrischung praktisch neues Leben in die Zucht gebracht, so deute ich das mal. :smile:

    Läuft auch bei mir gut an.
    Zwei Würfe bisher, 4 und 6, schöne und ausgeglichene Würfe.
    Weitere Würfe erwarte ich noch in diesem Monat, dann setze ich zum Abschluss im März noch zwei Würfe von den Häsinnen, die jetzt die ersten beiden Würfe hatten. :smile:

    Ich war am Samstag auf der Schau. Groß und gewaltig. Ich habe aber nur die besten Eindrücke von der Schau gehabt, es lief doch alles sehr stressfrei ab, trotz dieser Größenordnng. Was das Catering betrifft. Na ja, alles eine Frage des richtigen Zeitpunktes, wenn sehr viele Menschen zur gleichen Zeit einen Kaffee trinken wollen, muß man auch mal eine Wartezeit in Kauf nehmen, hebt zwar nicht die Stimmung, aber was soll es, ich denke man kann sagen, es war eine tolle BS. :victory:

    Jede Position wird einzeln bewertet, wenn mathematisch unten 97 rauskommt ist es nun mal vorzüglich. Das oben genannte Beispieltier ist in den Rassemerkmalen vorzüglich, sehr sogar. Wenn es sich um eine Häsin handelt, die vorne lose ist, würde ich sie ohne Bedenken zur Zucht einsetzen. Bei einem Rammler, der Schwächen in der Körperform hat, würde ich vorsichtiger sein, dann nur verpaaren, wenn die Häsin eine sehr gute Körperform hat und ich unbedingt Verbesserungen bei den Rassemerkmalen brauche, man kann hier nicht pauschalieren, sondern, was die Zucht betrifft, abwägen, was bringt das Tier mit, was brauche ich. Das Negative und das Positive gegenüberstellen und dann entscheiden, aber das ändert nichts daran, wenn die einzelnen Positionen zusammengezählt werden und es kommt 97 raus, dann ist v zu vergeben.

    Auweia, muss ich doch lieber meine Kaninchen abschaffen, der Umwelt zur Liebe.
    Ich füttere kombiniert und denke keiner hat das Recht, seine Fütterungsmethode für die einzig Wahre zu erklären. Jeder sollte seine Tiere doch so füttern, dass es ihren Ansprüchen entspricht und auch wirtschaftliche Gründe dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Jeder Züchter muss für sich und seinen Bestand die optimale Fütterung entwickeln. Futter sollte gut und dabei auch günstig sein. Nicht jeder hat einen Garten, um Futter für seine Kaninchen anzubauen, dennoch sollte es immer möglich sein, frisches Grün zu verfüttern, man muss sich dann halt aufraffen, um welches zu besorgen, das gilt auch für Zweige, Obst und alles andere, was unseren Kaninchen gut tut. Dabei stellt sich natürlich auch die Frage, wieviel Zeit habe ich für die Futterbeschaffung. Ich bin berufstätig, zählt hier als Ausrede nicht, wer Tiere hält, muss sich ganz einfach Zeit nehmen, um sie optimal zu versorgen. Vielleicht sind die Bestände aber manchmal auch zu groß, um jedem Tier die Sorgfalt zukommen zu lassen, auf das es einen Anspruch hat. Weniger ist da manchmal mehr.
    In der Fütterungslehre lernt man nie aus, sie lebt von Versuchen und Entwicklung, aber so einfach kann man es nicht machen und sagen, ich füttere richtig und Du falsch, man muss auch akzeptieren können, dass ein Anderer einen anderen Weg geht und der muss nicht immer der falsche sein...

    Habe mein Heu auch schon unter Dach und Fach, selbst gemacht und sehr zufrieden damit, die Witterung war günstig. Ich muss im Winter aber noch dazukaufen, sonst komme ich nicht aus.

    Moin Peter,


    Die Richtlinie tritt am 01.10.2013 in Kraft.



    Über Stallbesuche der Tätowiermeister und Zuchtwarte sowie durch Stallschaukomissionen wird überprüft, ob die Bestimmungen des ZDRK in Einklang mit dem geltenden Tierschutzrecht eingehalten werden.


    So der Originaltext der Richtlinie, den Du bestimmt schon kennst, aber viele vielleicht noch nicht.


    Nach meiner Auffassung ergeben sich dann Sanktionen, z. B. Ordnungswidrigkeiten, Straftaten bis hin zum Haltungsverbot aus dem Tierschutzrecht, welches bei Verstößen, die dann auch zur Anzeige kommen, automatisch greift.

    Ich muss noch einmal in diese Thematik einsteigen.
    Die neuen Richtlinien beinhalten doch Mindesgrößen für Ställe, Wurfkisten und Transportbehälter.
    Man will ja keine schlafenden Hunde wecken, aber was ist mit unseren Ausstellungskäfigen. Sind die Größen noch zeitgemäß?
    Hat man Richtlinien erlassen, die nur der Züchter umsetzen muss, aber hat man das Ausstellungswesen bewusst ausgeklammert, weil man massive Gegenwehr der Verbände fürchtet?
    Es ist doch so, dass gerade von der Allgemeinheit, also die Nichtzüchter, welche unsere Kaninchenschauen besuchen, immer wieder zuerst bemerken, dass die Kaninchen in viel zu kleinen Käfigen sitzen.

    Ich sehe es, wie Kai, gewisse Dinge sollten immer wieder angesprochen und diskutiert werden, gerade bei einer Thematik, wie dieser.
    Tatsächlich ist es doch so, dass viele Kaninchen eine Körperform aufweisen, die nicht der geforderten Form der Standardformulierung entspricht, somit verlieren sie eigentlich auch ihren Typ, was aber, und das sollte hier das Anliegen sein, nicht geahndet wird, sondern die falsche Körperform oftmals noch mit einer 19 belohnt wird.
    Der falsche Weg, wie ich meine, denn Preisrichter sollen ja durch ihre Bewertung die Zucht lenken, aber dann auch in die richtige Richtung, somit fordere ich doch etwas mehr an Mut der PR bei der Beurteilung der Position 2 ein.