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    Bei mir überlappt es sich. Die Aussteller sind wegen abgesagter Schauen noch da und die ersten Würfe liegen schon.
    2 Würfe Englische Zwergschecken davon 1-2 Tiere mit akzeptabler Zeichnung
    3 Polish-Würfe in tollen Farben, wo es mit echt schwer fällt zu selektieren
    1 Farbenzwerg Wurf
    Ich erwarte noch 2 Zwerg-Satin Würfe, 4 Schecken-Würfe und 4 Farbenzwewrgwürfe, und je einen bei den Widdern und Kleinrex. Vorrausgesetzt es haben auch alle aufgenommen

    Aller guten Dinge sind drei. Wenn es eine tolle Häsin ist, würde ich es nochmal probieren. Wenn du auf sie verzichten kannst, dann wirf sie gleich raus. Die Wahrscheinlichkeit das es wieder passiert ist nach 2x kein NEst sehr groß.
    Aus Erfahrung: Manche Nachkommen neigen auch zu dem Verhalten, selbst wenn die zu einer Amme kommen.

    Gebe mehrere Zwergwidder loh schwarz ab


    1,1 Zwergwidder loh schwarz von April
    0,1 Zwergwidder loh schwarz von Mai
    0,2 Zwergwidder loh schwarz von Juni
    0,2 Zwergwidder loh schwarz von August

    alle tätowiert und geimpft gegen RHD1+2 sowie Myxomatose. Der Rammler ist zu den Häsinnen von Juni und August blutsfremd.

    Dauert ja nicht mehr lange. Das neue Zuchtjahr hat ja bereits begonnen und die ersten Würfe sollten bald kommen.



    Ich habe schon fleißig angefangen und erwarte demnächst die ersten Würfe. Das warme Wetter habe ich genutzt, da so viele hitzig waren. Selten, dass ich noch alle Aussteller hier habe und die neuen schon unterwegs sind.

    Ich bin 2019 auf Klein-Rex umgestiegen. Die wollte ich schon, seit ich sie als Mini Rex in den USA gesehen habe. Da die zumindest bei uns keinen Zwergfaktor haben (wie in den USA) und größer sind, hoffe ich hier nicht 80% der Jungtiere wegen Zahnfehler selektieren zu müssen- Damit sind die Klein-Rex die einzige nicht Zwergrasse bei mir.

    Das Jahr neigt sich dem Ende. Bis auf den Widdern lief alles Rückblickend sehr gut. Ich muss echt überlegen wer bleibt. Ich habe 70,6% Jungs in den Würfen und einfach keinen Platz alle Jungs als Aussteller zu behalten. Die Qual der Wahl hier zu selektieren.
    Gerade die Engl. Zwergschecken sind alle gut gezeichneten männlich und ich habe keinen Platz hier 10 Rammler einzeln sitzen zu haben (Häsinnen kann ich wenigstens zu zweit lassen). Werde da demnächst streng aussieben müssen.

    Gelbe Flecken auf der Leber ist klassisch für Leberkokzidien. Hatte ich auch schon. Allerdings waren die Jungtiere und Alttiere damals mit solchen Lebern in keinster Weise auffällig gewesen. Weder als Jungtiere noch später.


    Ich mache inzwischen nichts mehr spezielles, sondern reine Seletion. Was optisch auffällig ist, kommt unter das MEsser. Ich hatte mal massive Darmproblematiken und da hat kein Hausmittel oder MEdikament geholfen. Lediglich das Messer hat aussortiert und seitdem nichts mehr.

    Ich desinfiziere Ställe mit auffälligen Tieren (auch wenn eins verstorben ist) mit Neopresidan. Das ist ein Kokzidienwirksames Mittel und wurde mir vom Tierarzt empfohlen. Ich mache sonst nichts mehr weiter.

    Ich bin gerade am Jungtiere sortieren. Auch wenn evtl. Rammlerschau sein sollte, habe ich alles mit Rammlern voll sitzen. Derzeitige Wurfdurchschnitt liegt bei 89% Rammler. Dabei brauche ich noch ein paar Damen für die Saison nächstes Jahr zum behalten.

    Ist leider viel Ausschuß auch dabei aber wenigstens auch ein paar tolle dabei.

    Auch die englischen Zwergschecken funktionieren. Anbei eine Nachzucht aus Februar

    ich gebe nicht auf. in jedem Wurf ist irgendwas. Aus dem NEst gezogen, kein Nest, Kümmerlinge bei Tieren, die ich niemals als Typzwerg gesehen hätte, etc.
    Da ich aber mit zuvielen Zuchttieren gestartet bin, da etlcihe unerprobt sind, haben sich jetzt etliche nach dem zweiten Fehlwurf verabschiedet. Bei manchen warte ich noch auf den zweiten Wurf und entscheide dann.
    Bei den Zwerg-Satin gab es derbe schläge. 30% der Häasinnen werfe ich raus, weil sie echte Löffelohren brinmgen und habe mit denen keine guten Erfahrungen und will die nicht haben. Habe endlich einen Satin siam blau gezogen, der nun zuchtreif ist und nächste Woche beim Tierarzt die Eier ab bekommt. Er hat 2x gedeckt und dreht seitdem voll am Rad. Er droht, knurrt und hat mich das dritte mal gebissen. Selbst die Kinder haben inzwischen Angst. Beißen ist ein No-Go bei mir. Somit ist er draußen. Typlich ist er auch nicht der beste. Ein Typzwerg mit 6,5cm Ohren.

    Viel habe ich bis jetzt nicht behalten. Was bei den ZwW loh farblich geil ist, hat mit 4 Monaten noch stehende Ohren und wird wohl auch fliegen. Mal schauen wie es wird. Habe ja noch Zeit

    Bei mir hat sich etwas getan. Wegen Lockdown wird bei uns gerade nicht tätowiert (leider), aber unser Tätowart lebt bei dem Hoch-Risiko-Vater und machen nichts, bis alles wieder richtig anläuft.

    ZWERGWIDDER loh hat sich die Anzahl auf null reduziert. Alle Jungtiere haben immernoch stehohren und warte da nicht ewig, ob was passiert.
    POLISH will sich keiner Decken lassen, somit da nichts
    FARBENZWERGE habe ich den kleinen Rammler behalten, der sich echt gut macht. Der nächste Wurf mit 2 Typmarder und ein Siam liegt im Nest
    ZWERG-SATIN sind immernoch geprägt mir vielen Fehlfarben, aber die Jungtiere von Oktober/November entwickeln sich toll und auch die 2,0 hasenfarbig werden langsam echt hübsch. Inzwischen ist auch mein siam blau zuchtreif und durfte gleich mal ran.
    ENGLISCHE ZWERGSCHECKEN: die ersten 2 Würfe mache sich gut. Wobei ich wildfarbige dabei habe und ein schwarz-weißer Rammler. Zeichnung bei den Typschecken sieht sehr vielversprechend aus.

    Sonst kämpfe ich mit Häsinnen, die könnten aber nicht wollen

    Ich vermute es liegt mit an der Kastrtion. Ich hatte schon mehrfach Rammler, die besonders in den ersten Wochen nach der Kastration wie ausgewechselt sind und auch manchmal agressiv.
    Ich vermute hier mehrere Faktoren:
    Zum einem Kastration. Die Narkose ist ja eine Betäubung und in der Regel sind das psychopharmarka (zumindest in der Humanmedizin). Dazu kann sein, dass er eventuell Schmerzen hat. Aus Erfahrung bekommen die nie schmermittel für danach.

    Andere Umgebung, andere PErsonen und Gerüche können vieles ändern. Ich habe schon etliche abgegeben, die ins Gegenteil umgeschlagen ist. Mein "bissiges Biest", eine Häsin die super agressiv war, ist das reinste Lamm beim neuen Besitzer. Mein bester Widder wurde mit 5 Jahren kastriert und ging an Liebhaber. Der war hier schon grenzwertig, dort absolut bissig, dass er nach 5 Wochen wieder kam.

    Ich mache meinen Plan durch. Ich habe wegen Corona bei den Zwergen keine Probleme und da ich letztes Jahr keine Aussteller behalten habe, sondern nur Zuchttiere bin ich ein gutes Stück weiter gekommen.

    Aktueller Stand
    Zwergwidder loh: ein Wurf mit 0,5 davon 2 mit sehr guter Lohe die defintiv bleiben, wenn die Ohren hängen
    Polish: leider der Wurf mit 3 Wochen eingegangen
    Farbenzwerge: ein Wurf mit 1,1 wobei die Häsin zu groß werden wird
    Zwerg-Satin: hier habe ich doch tatsächlich zwei wild bzw. hasenfarbig und ein loh Satinträger zusammen aus zwei Würfen. Die sehen auch jetzt schon sehr typvoll aus. Mal sehen was die geschlechter werden
    Englische Zwergschecken sind neu. Da liegt ein Einzelkind dreifarbig ungescheckt im Nest und ein 3er Wurf mit 1x schwarz und 2 wild

    Geplant habe ich noch einiges. Vor allem da sich nun entscheidet wer die besseren Leistungen und Jungtiere bringt bleibt. Habe noch 10 Erstlingshäsinnen ohne Wurf, die bis jetzt nicht aufgenommen habe. 2/3 wird später bestimmt gehen.