Bericht zum Ausflug der aktivsten Jugendlichen im Landesverband Berlin/Brandenburg

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    Bericht zum Ausflug der aktivsten Jugendlichen im Landesverband Berlin/Brandenburg

    Nachdem im vergangenen Jahr der Ausflug für die aktivsten Jugendzüchter aus terminlichen Gründen nicht statt fand, sollte dies zusammen mit den diesjährigen Aktivsten nachgeholt werden. Leider hat es nur bei Jessica Broda und Patrick Hofmann geklappt. Beide hatten sich für die Fahrt nach Lemgo / Bad Salzuflen zur Jungtierrallye des ostwestfälischen Widderclubs entschieden. Dass es nur zwei Jugendliche waren hatte auf die gute Stimmung keinen Einfluss. Neben dem Spaß wollten wir uns auch aktiv beteiligen und hatten für die Rallye eine eigene Mannschaft gemeldet.

    Ein Wort zur Rallye – dies ist eine Tischbewertung in Form eines Mannschaftswettbewerbes. Die Mannschaft ist ganz beliebig zu bilden, es müssen nur insgesamt 10 Tiere pro Mannschaft aus dem laufenden Zuchtjahr zusammen kommen. Die 8 besten Tiere kommen in die Wertung.

    Endlich war das Wochenende da. Statt der ursprünglichen Startzeit von 16 Uhr trafen wir uns erst um 18 Uhr an der A2 bei Lehnin. Nun hieß es alles im Auto verstauen. Neben dem Campinggepäck waren ja auch 8 Kaninchen an Bord. Die Fahrt verlief trotz Freitagsverkehr sehr ruhig. Nach Hannover wurde erstmal der abendliche Hunger gestillt. So gegen 21.30 Uhr waren wir dann in Lemgo angekommen. Die erste Station war Zuchtfreund Sander. Dieser sorgte für die Unterbringung der Kaninchen. Außerdem hat er uns den Zeltaufbau im Dunkeln erspart und sein Zelt bereits zu Mittag auf dem Campingplatz in Lemgo aufgebaut. Dafür an dieser Stelle noch einmal vielen Dank an Kai Sander. Nun aber schnell zum Campingplatz. Kurz Einweisung, kleine Ewigkeit beim Luftmatrazenaufpumpen und endlich Ruhe. Doch das nur kurz, hat es doch nachts noch kräftig geregnet. Zum Glück blieb das Zelt dicht.



    Der Samstag ging ganz gemütlich mit einem ausgiebigen Frühstück im Aufenthaltsraum los. Kurze Lagebesprechung über den Tagesverlauf und die Entscheidung, doch erstmal in die Altstadt bummeln zu gehen. So langsam tauten auch die beiden Jugendlichen auf. Zu Mittag hatten wir uns auf dem Wochenmarkt gestärkt.




    Dann ging es wieder zur Familie Sander – Kaninchen eingepackt und auf zur Rallye nach Bad Salzuflen. Dort angekommen wurden erst einmal die vielen bekannten Leute begrüßt. Auf dem Hof von Herrn Vogel herrschte schon Hochbetrieb. Pavillions waren aufgebaut, lecker Kuchen stand bereit und Sitzgelegenheiten gab es in ausreichender Zahl. Auch die beiden Tiere zur Verstärkung der Mannschaft waren schon da. Nachdem wir unsere Startnummer (21 von 24) gezogen hatten, blieb uns viel Zeit zum Quatschen, Zuschauen oder zum Zeitvertreib bei Karten- und Würfelspiel. Die Bewertung hielt uns dann ganz schön in Trab. Die Konkurrenz war sehr gut. Leider reichte es nicht für einen guten Platz. Nur 19. von 24 – da haben wir noch viel zu tun.










    Nachdem dann alles wieder abgebaut war, wurden die Tiere wieder in die „Pension Sander“ gebracht. Den kleinen Abstecher zum Dorffest, den wir uns vorgenommen hatten konnte man getrost vergessen. Der Eintrittspreis verdarb den ganzen Spaß. Na wenigstens der Luftgewehrschießstand und die Süßigkeitenbude waren außerhalb aufgebaut. So ging es diesmal bei ein klein wenig Helligkeit wieder zum Zelt zurück.


    Der Sonntag war kein Langschläfertag. Nach dem Frühstück hieß es packen und Zeltabbau. Ein Blick zum Himmel ließ uns nichts Gutes ahnen und etwas schneller machen. Gerade als das letzte Stück im Auto verstaut war fing es an zu regnen. Glück gehabt. Also auf zu Sanders.




    Dort angekommen hieß es gleich weiter nach Hörstmar. Dort fand am Vormittag das Kaninhop-Training statt. Außerdem war die Schiedsrichterprüfung Kaninhop angesetzt. Nach den ersten praktischen Prüfungen ging es zur Theorie. Während die drei angehenden Schiedsrichter die Fragen beantworteten, ließen sich die beiden Jugendlichen ins Kaninhop einweisen und sammelten auch einige praktische Erfahrungen.


    Nach dem Training hieß es dann bei Sanders Zelt ausladen, Tiere einpacken, alles ordentlich stapeln und Abschied nehmen bei netten Zuchtfreunden. Die Rückfahrt war dann anstrengender, da mehr Verkehr herrschte, ab und zu heftige Regenschauer das Tempo drosselten und uns ein Stau infolge Unfall bei Hannover aufhielt. Zum Glück ging es wenigstens schrittweise vorwärts und der Rastplatz war in Sichtweite. Also rausfahren und erstmal schön zu Mittag essen. Nach einer Stunde war dann alles wieder frei und die Heimfahrt konnte zügig fortgesetzt werden. Dabei ging es auf der Rückbank bei den Jugendlichen richtig lustig zu. Nun war zwischen Jessica und Patrick das „Eis gebrochen“. Zusammen mit der Plüschratte Heidi (der Preis des Luftgewehrschießens) wurde fast bis zum Treffpunkt rumgealbert. Zum Glück hatten sie von einer Kissenschlacht Abstand genommen.




    Das Treffen mit den Eltern war fast eine zeitliche Punktlandung. Nun hieß es leider voneinander Abschied nehmen. Noch ein letztes gemeinsames Foto – bis zum nächsten Mal. Spaß hat es allemal gemacht.

    Wir bedanken uns bei Volkmar Pohl für diesen Bericht und die Fotos. Das Copyright liegt bei den jeweiligen Verfassern und beim Rassekaninchenzuchtforum e.V. Die Rechte der Grafiken liegen bei www.rkz-forum.de. Weitere Ergänzungen, Meinungen und Bilder zum Bericht bitte an webmaster@rkz-forum.de. Wir weisen nochmals ausdrücklich darauf hin, dass die Bilder, Texte und Grafiken bestimmten Rechten unterliegen und dass wir Copyrightverletzungen strafrechtlich verfolgen lassen werden.

    (C) 2011 Rassekaninchenzuchtforum e.V.

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