Beiträge von Widderchen

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    Die letzten Tage waren sooo anstrengend... aber es geht bergauf.


    Habe fleißig Nelkenwurz gesammelt und gefüttert, wirkt Kokzidien hemmend.


    Gestern haben wir mit dem abkochen und desinfizieren angefangen, heute sind wir fertig geworden. Insgesamt 12 Stunden haben wir zu zweit daran gearbeitet.
    Und das gleiche nächste Woche nochmal... Jetzt werden alle mit Kokzidiol behandelt, zum Glück trinken sie im Moment alle schön viel.
    Gestorben ist keiner mehr seitdem, die Jungtiere nehmen wieder schön zu. Geimpft wurde jetzt auch nochmal am Freitag.


    Eigentlich hatte ich schon seit Jahren keine Probleme mehr mit Kokzidien, auch nicht mit neuen Tieren. Das kam jetzt irgendwie erst durch die Jungtiere?
    Man hat mir Havens M5 empfohlen, kann ich in Zukunft noch irgendwas vorbeugend machen bei den kleinen?


    Ich habe das Mittel StalDES benutzt. Man sagte mir es muss wieder abgewaschen werden... bei den Ställen haben wir das auch gemacht, aber muss man z. B. die Transportboxen auch nochmal abwaschen wenn sie danach mehrere Tage stehen bleiben bzw. dunstet das aus?

    Ne die einzelnen waren meistens neuzugänge in Quarantäne deswegen hab ich da nicht so viel Erfahrung wenn der ganze Bestand erkrankt.


    Machst du dann jeden Tag die Köttel raus?


    Du bringst mich auf eine gute Idee, ich glaube ich weiß schon wie ich die Zeit am besten hygienisch überbrücken kann.


    Meine Angoras am besten auch alle vor beginn der Kur scheren oder? Dadurch das sich manchmal Köttel in die Wolle hängen werden die Kokis da auch haften bleiben oder?


    Muss das Desinfektionsmittel danach nochmal abgewaschen werden?

    Befund ist da. Kokzidiose... Es besteht auch kein Verdacht auf eine Virusinfektion (RHD oder V2) nur bei einem Baby wurde als Nebenbefund noch Bakterien entdeckt. Kann ihn gerne mal hochladen wenn ich daheim bin.



    Tierarzt war da und vermutet das mein ganzer Bestand infiziert sein könnte deshalb soll ich gleich alle behandeln (hat Kokzidiol da gelassen). So, wie soll ich nun vorgehen? erst Kuren und dann alle Ställe reinigen? Oder vorher und nachher? Habe sowohl Kunststoffkotwannen als auch Holz und Beton als Untergrund. Bisher hatte ich immer nur einzelne Tiere, da haben wir alles abgekocht... Welches Desinfektionsmittel eignet sich da am besten? Und wir lange müssen meine Tiere in quarantäne bleiben?

    Ich kann bald psychisch und körperlich nicht mehr. Eine Grippe rafft mich von Tag zu Tag mehr hin und jeden Tag steh ich hilflos im Stall und weiß nicht weiter. Die Patho wollte mir gestern keine Auskunft geben, mein Tierarzt sagt vor Freitag krieg ich nix, aussichtslos. Solange er keinen Anhaltspunkt hat behandelt er auch nicht. Heute Nummer 8 gestorben, Wurf Nummer 3 (2Wochen alt) magert seit ein paar Tagen immer mehr ab, anlegen bringt nix, sie werden zwar bisschen dicker, sind schnell satt aber legen nicht zu. Heute haben sie alle gelblich verklebte Flüssigkeit am Hintern (Entero?). Wann hat das ein Ende :(
    Ich versuche es morgen nochmal in der Patho, lasse mich nicht nochmal abstempeln. Gebe morgen auch nochmal ne Kotprobe in der TK ab, die machen das direkt dann geht es schneller.

    Also die letzten 2 Tage war es ruhig, alle munter. Kann man wirklich von 4 Tagen ausgehen? Also hab gelesen wenn bei RHD 4 Tage lang keine Tiere mehr sterben dann ist man übern Berg.


    Eins der Angora Jungtiere hat heute Durchfall...

    Mein Freund hat heute mal rumgefragt, wir lassen die Kadaver jetzt verbrennen damit davon keine weiterverbreitung mehr aus gehen kann. Dabei hat er von einem Bauern aus dem Nachbarort erfahren das ihm 4 junge Stallhasen "umgekippt" sind und tot waren, ein weiterer hat auch 3 Verluste. Es scheint hier also rum zu gehen ;(


    Mein Tierarzt kommt die Tage auch nochmal um alle nach zu impfen. Auch wenn das keine 100%ige Sicherheit gibt, ich will einfach alles tun was möglich ist damit nicht noch mehr sterben.

    Nein ich habe mit niemandem darüber telefoniert und es ging auch erst vor 5 Tagen los.


    Heute ist zum ersten Mal keins der Tiere gestorben, ich war so erleichtert als ich alle Ställe erkundet habe und alle noch am leben, freudig auf mich zugerannt sind.


    Ich konnte es einfach nicht mit ansehen, das sie wahllos sterben und ich einfach NICHTS tue(n kann). Mein Tierarzt macht auch nicht wirklich was, ich soll nur päppeln wenn sie nicht mehr fressen. Aber das ist nicht das Problem...
    Vielleicht werde ich später noch eine Kotprobe bei der Tierklinik abgeben. Die können mir schneller Antworten geben und ggf. helfen.


    Meine Tiere sind in einem alten Schweinestall, sitzen auf Beton bzw. obendrüber Stroh...


    Überschwemmung haben wir hier zum Glück noch keins.


    LG

    Hallo,


    das hört sich nicht gut an.


    Ich war am 4.-5.6. auf einem Kaninhopturnier, auf dem Tiere dabei waren die im selben raum sitzen. Auch das Gras kam ein paar mal von einer anderen Wiese. Es kann also gut sein, das ich mir da etwas eingeschleppt habe.


    Würde eine räumliche Trennung helfen? Also gesunde Tiere weg bringen und die Gruppentiere die mit einem verstorbenen Tier zusammen waren erstmal da lassen? Wie gehe ich hygienisch am besten vor? Fütte und fasse die "betroffenen" Tiere nurnoch mit Einweghandschuhen an. Den Rest lasse ich möglichst meinen Freund füttern, bis aufs Heu (allergie) kann er auch alles machen.


    Ich komme aus der nähe von Coburg.


    Liebe Grüße

    Hallo,


    mir sind innerhalb kürzester Zeit viele verschiedene Jungtiere verstorben. Leider bin ich total ratlos und frage jetzt mal hier nach.


    Am Mittwoch hat alles angefangen, das erste Jungtier lag tot im Stall, 7 Wochen alt. Ich wollte es einschicken aber da die anderen alle einen gesunden Eindruck machten, hab ich es erstmal gelassen.
    Donnerstag Abend zwei weitere aus dem gleichen Wurf gestorben - keine Anzeichen, waren morgens noch munter, haben gefressen, weder Gewichtsverlust noch gebläht oder Durchfall.
    Freitag Morgen zwei gleichaltrige aus einem anderen Wurf gestorben. Die verbliebenden alle mit zum Tierarzt genommen - sehen normal aus, fit, Augen klar und gut genährt, er kann es sich nicht erklären aber ich soll mein Futter (Gras) reduzieren und mehr Heu füttern. Das einzige was auffällig war ist das sie recht viel trinken. Habe am selben Tag noch 2 Stück in die Veterinärpathologie gefahren und gesagt das sie sich beeilen sollen. Eins hatte eine dunkle eingetrocknete Flüssigkeit um die Nase und Maul. Ob es Blut war konnte ich nicht definieren - das Junge hab ich auch mit abgegeben.
    Also das Gras um 3/4 reduziert und viel Heu + Trockenfutter wie immer (Hasfit) gegeben. Am nächsten Tag ist ein 3 Monate alter Rammler gestorben, der in einer Jungrammlergruppe lebt und rein gar nichts mit den anderen zutun hat. Bei denen habe ich nichts am Futter verändert. Der kleine hatte sabber ums Maul und noch grünen Brei im Maul. Die Jungtiere sind alle fit und springen rum. Also hab ich das Gras mal einen Tag bei allen weg gelassen und mehr Heu gefüttert. Heute morgen lag wieder eines von meinen Jungtieren tot im Stall.
    Meine Alttiere sind alle gegen RHD geimpft, die Jungtiere sollten nächste Woche geimpft werden. Ich schließe RHD noch nicht aus, aber finde im Internet auch rein garnichts hilfreiches?!


    Mein Vereinsvorstand hat mir nun Baycox und etwas von Albrecht gegeben. Das Baycox habe ich bei den Jungtieren und der Jungrammlergruppe ins Wasser. Sie haben es in 1/2 Stunde leer getrunken, danach hab ich ihnen wieder klares Wasser gegeben. Bei dem anderen weiß ich noch nicht so recht wie ich es verwenden soll. Ich hoffe nun es schlägt an, morgen rufe ich gleich bei meinem Tierarzt an ob sie schon was von der Pathologie bekommen haben.


    Es verbleiben 3 aus dem einen und 4 aus dem anderen Wurf.


    Danke schonmal für eure Antworten, es ist deprimierend nicht zu wissen was los ist und ich habe immer mehr Angst in den Stall zu gehen...


    LG Tamara

    Hallo,


    wollte schon fast ein neues Thema auf machen aber dann hab ich dieses hier gefunden, ich hoffe es ist okay das ichs wieder hoch hole...


    Habe den Bericht in der Kaninchenzeitung über den Anbau von Futterpflanzen gelesen und möchte das jetzt selbst auch probieren!
    Wir haben einen riesen Garten und meine Mutter ist froh über jeden Quadratmeter den sie nicht mähen muss.
    Ich hab da allerdings noch ein paar Fragen, hoffe jemand kann sie beantworten.


    Welche Pflanzen eignen sich am besten zum überwintern?
    Und WIE lagere ich die richtig, damit sie nicht faulen/schlecht werden?


    Und kennt sich hier jemand mit dem silieren von Gras aus?

    Hallo,


    ich habe für meine Kaninchen seit kurzem ein Heunetz (eigentlich für Pferde).
    Hab es mitten im Gehege an die Decke gehängt und die lieben das total. Ist zwar nicht viel Bewegung aber
    wenigstens kommt nicht so schnell Langeweile auf.
    Sowas wäre auch ne gute Idee: http://www.kaninchen-info.de/g…ufh%C3%A4ngen_natatek.jpg
    Oder eine alte Wollsocke mit getrockneten Kräutern befüllen, oben zuknoten und ein paar kleine Löcher rein schneiden, manche Kaninchen
    beschäftigen sich stundenlang damit...
    Häuschen zum drauf springen sind auch nicht schlecht!


    Hoffe ich konnte helfen....

    Heyho,


    ich wollte heute meine Häsin zum Rammler setzen, er ist vom Januar und hat vorher noch nie gedeckt.
    Da die Häsin hitzig ist dachte ich es wird nicht viel Probleme geben aber der Rammler hat sofort die Ohren
    angelegt und ist auf sie los gegangen. Dachte das es vielleicht aufhört aber nachdem die Häsin dann nur
    noch verängstigt geschrien hat und die fetzen geflogen sind hab ich sie dann raus genommen.
    Er hat auch versucht meinen Arm an zu greifen obwohl er nochmaler weise ein ziemlich lieber ist, mag immer
    gern gestreichelt werden und alles...
    Hab so ein verhalten noch nie bei einem Rammler erlebt, er hatte vorher keinen Kontakt zu anderen
    Kaninchen und bekommt genug Auslauf. Ist ein Hasenkaninchen - liegts vielleicht dadran?


    Kann mir jemand weiter helfen?


    Liebe Grüße

    Hey,
    ich hoffe es ist okay wenn ich das hier rein schreibe.


    Ich habe einen Hasenkaninchen Rammler in weiß, er ist seit ich ihn habe ziemlich schlank,
    naja okay ich finde er hat eine perfekte Figur aber man spürt seine Wirbelsäule sehr,
    er kriegt hauptsächlich Gemüse und Wiese, Heu und ab und zu etwas Pellets.
    Jetzt wollte ich fragen obs an der Ernährung liegt, habe ihm eine zeit lang mehr futter
    gegeben aber es hat sich nichts verändert, hat teilweise schon was liegen lassen.
    vielleicht krank? kokis? oder was ganz anderes?
    also wirklich krank sieht er nicht aus, verhalten tut er sich auch normal.
    Oder ist das normal?