Beiträge von Tobias

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    Hallo Anja!


    Zitat

    Zur Fütterung würde ich dir Union Ultra Junior und Struktur Green im Verhältnis 3:1 empfehlen.


    Und warum? Für mich ist die Erklärung immer genauso interessant wie die Lösung. Da lernt man mehr dazu ...


    Danke und netter Gruß
    Tobias

    Hallo zusammen! Als gutgläubiger Mensch gehe ich erst einmal davon aus, dass das stimmt, was dort geschrieben wurde. Die Einstellung in das Forum finde ich in Ordnung.
    Man kann den Fragebogen anonym beantworten, was anonymer ist als mit Kreditkarte, Payback-Karte oder sonst einer Kundenkarte einzukaufen …
    „Neue Wege gehen“ will sicher nicht nur der eine Futterhersteller, der mit diesem Slogan wirbt, sondern auch die anderen. Sei es, um ein der Tiergesundheit förderliches Futter anzubieten oder schlicht, um das Futter im Angebot zu haben, was der Kunde kaufen möchte und womit man somit mehr Geld verdienen kann.
    Ich habe den Fragebogen auch beantwortet, denn selbst wenn es tatsächlich der billige Weg einer Kundenbefragung durch die Firma Havens wäre, so finde ich es nicht schlimm, wenn ein Futterhersteller weiß, was der Kunde möchte.


    Nehmen wir einmal an 300 Personen machen mit und alle sagen „ich will Bio-Futter“ und würde dafür auch mehr bezahlen. Was wäre die Konsequenz? Die Chance auf ein Bio-Fertigfutter für Kaninchen würde steigen.


    Was weiß der Hersteller, wenn er meine Antwort lesen würde?


    „Ich kenne Havens nur von der Werbung in der Kaninchenzeitung“
    => Super – Werbung in der Kaninchenzeitung schalten, die kommt an. Gut für die Kaninchenzeitung.


    Meine Auswahlkriterien für Futter sind Qualität und die Inhaltsstoffe und ich bevorzuge das Futter strukturiert – nicht gepresst.


    Über Futter informiere ich mich in der Kaninchenzeitung, Bücher von Oertel + Spörer und unter http://www.rkz-forum.de.


    Außerdem habe ich bei allen sich bietenden Möglichkeiten angegeben, dass ich BIO-Futter haben möchte und gar kein Fertigfutter füttere, sondern selbst mische.


    Theoretisch könnte es also sein, dass bald ein Bio-Futter der Firma Havens auf den Markt kommt. Als Slogan für Havens würde ich dann „Neue Wege gemeinsam gehen“ vorschlagen. :D
    Wenn ich mir aber überlege, was für Anforderungen die meisten Züchter haben, die ich so kenne, dann wird sich nicht viel ändern. Es soll ein billiges, gepresstes Rundum-sorglos-Futter sein. Sack auf, ab in den Napf und Wasser in die Wasserflasche – Tier ist versorgt. Das Ganze natürlich für einen Preis von unter 10 Euro je 25kg-Sack.



    Gruß
    Tobias

    Hallo zusammen!


    Grundsätzliche Unterschiede gibt es sicherlich zwischen Fleischesser und Vegetarier. Hier sind Differenzen in der Weltanschauung unumgänglich und zum Teil auch unüberbrückbar. Vegetarisch leben kann so seine Probleme bringen, zu viel Fleisch essen aber auch.


    Grundsätzliche Unterschiede gibt es auch beim Thema Tierhaltung – insbesondere wenn man zwischen Nutztier und Schmusetier unterscheidet. Den Begriff Nutztier mag ich aber auch nicht. Tier ist Tier und jedes Tier hat seinen „Nutzen“ – auch die Schmusekatze auf dem Sofa - und jedes Tier wird in der menschlichen Obhut beeinflusst. Ich sage hier bewusst nicht „eingeschränkt“, denn das ist eine rein menschliche Betrachtungsweise.
    Kein Kaninchen würde in freier Natur 10 Jahre alt. In menschlicher Obhut schon. Dafür würde auch kein Kaninchen in freier Natur an Verfettung sterben.


    Es ist gut, dass es Menschen gibt, die anderen ihr Wissen über Tierhaltung weitergeben wollen und zur Verbesserung von Haltungsbedingungen beitragen – Verbesserungspotential gibt es genug. Da ist sich um die Haltung von Schmusekaninchen zu kümmern fast schon Luxus. Wenn man überlegt wie viele Schweine, Rinder und Hühner in Deutschland unter elendigen Bedingen groß gezogen werden, dann sind die ein paar tausende verwahrloster oder problematisch gehaltener Kaninchen in Deutschland verschwindend gering.
    Etwas weiter oben schrieb ich aber schon Tier ist Tier und jedes Tier hat ein Recht auf anständige Behandlung, wie jeder Mensch übrigens auch. Und so kümmern wir uns eben um das, wo wir uns gut auskennen.
    Wir können dabei von Tierschutzaktivisten lernen, umgekehrt aber genauso, denn jahrzehntelange Rassekaninchenzucht ist auch eine Expertise und sind wir nicht auch Tierschützer?. Wer über viele Jahre hunderte von Kaninchen groß gezogen hat, der hat einen reichen Erfahrungsschatz, wobei ich ehrlich sagen muss, dass es bei Heimtieren Krankheiten gibt, dich ich in über 25 Jahren noch nicht im Stall hatte. Kieferabszesse, Blasensteine, Schnupfen, wunde Läufe und und und.


    Hilfreich ist bei alle dem gesunder Menschenverstand, Interesse für das Tier und ein gewisser Grad an Intelligenz. Wenn diese Punkte gegeben sind, dann mag es Verbesserungspotential geben, aber keine schlechten Haltungsbedingungen.


    Die Ansätze der Homepage finde ich gut. Zumal es in der heutigen Zeit von Vorteil ist, wenn man sich bequem von zu Hause aus im Internet informieren kann. Manche Schlussfolgerungen auf dieser Homepage basieren aber auf schlechten Erfahrungen und verallgemeinern vereinzelte Probleme zu einem allgemeingültigen Problem. Manche Meinungen halte ich aus jahrelanger Zuchterfahrung aber auch schlicht und einfach für falsch.


    Das Absetzalter ist schon unter Züchtern ein Streitthema. In der Natur müssen sich die Jungtiere oftmals schon nach einem Monat selbst versorgen. Und eine Häsin ist nicht gerade zimperlich, wenn sie sich von den Jungtieren gestört fühlt bzw. wenn sie meint, dass es an der Zeit ist, dass die Kleinen verschwinden. Richtig ist aber, dass ein- oder zweimonatige Jungtiere nicht in unerfahrene Hände abgegeben werden sollten. Das ist oftmals das Todesurteil für die Kleinen. Aber würde ein verantwortungsvoller Rassekaninchenzüchter dies tun? Wenn er es tut, dann ist er für mich kein verantwortungsvoller Rassekaninchenzüchter.
    Ich setze Jungtiere teilweise mit einem Monat ab. Es schadet ihnen bei mir nicht, denn ich weiß was ich tue, sie entwickeln sich prächtig und zeigen auch kein gestörtes Sozialverhalten wie Aggression oder ähnliches.


    Den Großteil der unnötigen Populationsvergrößerung erledigen aber nicht die Rassekaninchenzüchter, sondern die Produzenten für Zoohandlungen oder die Halter/ Vermehrer, die dadurch Geld verdienen. Von so mancher fast schon professionellen Schmusekaninchen-Verkaufshomepage könnten wir noch einiges lernen in punkto Geschäftssinn – wenn wir das wollten. Ich will es nicht.


    Angorakaninchen gehören in erfahrene Hände, dem Stimme ich uneingeschränkt zu. Von klein auf und von liebevoller Züchterhand an die Schur gewöhnt, erzeugt das Scheren sicherlich keinen Stress. Angorawolle ist ein toller Rohstoff für die Bekleidungsindustrie und ist unter ökologischer Betrachtung gewiss besser als Polyester oder Baumwolle aus riesigen, pestizidverseuchten Monokulturen.
    Angorakaninchen zu sein wird nur zur Qual, wenn der Halter nicht weiß was er tut. Die Qualzuchtschlussfolgerung mag aus den gemachten Erfahrungen kommen – ich halte sie aber für falsch. Angorawolle ist ein Geschenk der Natur, aber Angorakaninchen sind keine Qualzucht.


    Widderkaninchen sind auch keine Qualzucht. Noch nicht einmal die Englischen Widder, die selbst unter unwissenden Züchtern teilweise für Kopfschütteln sorgen. Kai hat seinen Teil als Englische Widder Züchter bereits gesagt.
    Ich bin selbst seit 28 Jahren Widderzüchter. Die Kaninchen haben an heißen Tagen kein Hitzeproblem, wenn sie ein schattiges Plätzchen haben. Keines meiner schätzungsweise über eintausend aufgezogener Tiere hatte jemals eine Ohrenentzündung, Probleme mit Fliegenmaden oder Verstopfungen in den Ohren. Ursachen hierfür dürften wohl eher haltungsbedingte Mängel sein.
    Widder hören gewiss schlechter als stehohrige Kaninchen und würden in der Natur eher gefressen. Größere Probleme als das schlechtere Hörvermögen dürften für unsere Kaninchen aber die bunten Farben verursachen. Ist farbige Kaninchen züchten dann auch Qualzucht, weil sie in der Natur darunter zu leiden hätten?


    Zu Zwergkaninchen hat Peter schon angemerkt, was dabei als Qualzucht zu sehen wäre. In meinem Verein wirke ich aber darauf hin, dass gemäß der Vorgaben des ZDRK verpaart wird.


    Die festgelegten Mindest-Platzverhältnisse halte ich für willkürlich festgelegt. Auf welcher Basis werden solche Aussagen getroffen? Bemessen an dem Platz, den die eigenen Kaninchen haben? Wissenschaftliche Studien des Wildkaninchens? Untersuchungen hierzu sind mir nicht bekannt. Meine Zwergwidder sitzen in 120x70 cm. Ich fühle mich wohler, als wenn sie nur 60x70 cm Platz hätten, aber fühlt sich das Kaninchen dann auch wohler? Woran mache ich das fest?
    Gruppenhaltung kann funktionieren, ist aber kein Allheilmittel. Es wird immer eine Rangordnung geben und das rangniedrigste Tier hat den meisten Stress und stirbt früher. Ist wunderbar von der Natur eingerichtet. Soll der Fuchs doch den Schwächling am Rande fressen, bevor er die Starken in der Mitte frisst.


    Ich glaube das Problem, dass wir mit dieser Homepage haben ist, dass dort Negativpunkte aufgegriffen werden, die uns gar nicht betreffen, die uns aber immer wieder vorgehalten werden. Wir werden ja sogar für das Elend der Kaninchen in Mastbetrieben verantwortlich gemacht. Schon alleine deswegen, weil wir als ZDRK die einzige Kaninchenorganisation sind, die greifbar/ angreifbar ist. Die „Hinterhofvermehrer“ und die Mastbetriebe machen das Geld mit ihren Praktiken und wir sollen uns dafür an den Pranger stellen lassen.
    Jede Züchterin und jeder Züchter, die/ der mit Herz, Verstand und Leidenschaft Rassekaninchenzüchter ist, ist mit seiner Liebe zum Tier noch immer die beste Öffentlichkeitsarbeit für unsere schöne Freizeitbeschäftigung und ein tolles Argument gegen Qualzucht, sinnlose Vermehrung und Tierleid. Oder bin ich da zu naiv und optimistisch?


    Auch ich schlachte lieber mein eigenes Tier, bevor ich anderes Fleisch esse. Das ist die ehrlichste Art der Fleischbeschaffung. Normalerweise sollte jeder nur das Fleisch essen, das er selbst getötet hat. Wie rapide der Fleischkonsum sinken würde?! Wenn ich Fleisch kaufe dann ausschließlich bio oder vom Bauern, bei dem ich die Kühe auf der Weide sehe, wenn ich aus dem Küchenfenster schaue.


    Später eventuell mehr, wenn ich die Homepage noch näher betrachtet habe … aber ich denke vorläufig habe ich euch genug "zugetextet" ...


    Gruß
    Tobias

    Hallo!


    Zur Frage von Thomas des "warum" ist die Antwort ganz einfach => aus Interesse. Und ehrlich gesagt bin ich über das bisherige Ergebnis mehr als verwundert und positiv überrascht. Ihr nicht?


    Mehr als 80% der Züchterinnen und Züchter haben maximal 10% Jungtierverluste wg. Durchfall u.ä. Fast die Hälfte gar keine. Wenn ich die Klagen zwischen den Ausstellungsreihen und auf den Versammlungen so höre, dann müsste dieser Wert der fast verlustfreien Züchter erheblich geringer sein.


    Wie es scheint sind Enterocolitis und sonstige Probleme der Verdaung kein wirkliches Problem mehr in der Züchtergemeinschaft? Eher Einzelfälle ...


    Netter Gruß
    Tobias

    Mich würden eure Verluste durch Druchfall u.ä. interessieren. Nicht mit einfließen sollen hierbei die Verluste durch Kälte, Totgeburten oder Krankheiten wie z.B. Myxomatose. Da es anonym ist, hoffe ich auf möglichst ehrliche Antworten. Danke!

    Hallo Thomas,


    bei mir gibt es auch keine besondere Vorsorge. Lediglich wenn die Jungen im Nest liegen - frühestens ein bis zwei Tage vor dem Wurftermin - bekommt die Häsin mehr Kraftfutter und ab und an getrocknete Brennesseln. Während der Schwangerschaft aber schon mehr Frischfutter. Bisher hatte ich noch nie Probleme. Auch bei Zwergwiddern nicht, die zehn Jungtiere zu versorgen hatten.


    Und im Bedarfsfall schicke ich dir etwas von meiner ursprünglichen Futtermischung. ;) Da soll ja viel Calcium drin sein. Wobei genaue Werte habe ich bisher ja noch nicht. Kommen aber hoffentlich noch ...


    Als erfahrener Züchter kennt man seine Tiere meist ganz gut und kann meist richtig beurteilen, ob man sie decken lässt oder ihr z.B. nach einem Wurf erst einmal eine Pause gönnt. Ich denke, so kann man schon viele Probleme vermeiden.


    Gruß
    Tobias

    Zu dem Hinweis von Angela ... ja stimmt - über ebay habe ich vor zehn Tagen auch noch günstiger bei einem anderen Hersteller bestellt - auch Bio-Qualität.
    Bei Makana haben die Pellets einen Durchmesser von ca. 7mm - bei "Salzhäusl" haben die Pellets einen Durchmesser von 10mm. Beide Größen werden von meinen Tieren aber problemlos und gerne angenommen. Neben dem günstigeren Preis bevorzuge ich persönlich die dickeren Pellets von Salzhäusl, da die Tiere noch mehr an den Pellets knabbern müssen. Auch bei meinen anderen Futterkomponenten versuche ich möglichst "große Stücke" zu verarbeiten, die nicht einfach geschluckt werden können, wie es z.B. bei den normalen Fertigfutter-Pellets der Fall sein kann.


    Zu dem Hinweis von Karl ... Sorgen bezüglich einer Überdosierung von Schwarzkümmel mache ich mir weniger. Ich vermute, eine Massenumrechnung 1:1 von Pferd zu Kaninchen ist bei der Fütterungsempfehlung nicht notwendig, um irgendwelche gesundheitlichen Probleme zu vermeiden. Man sollte aber den hohen Rohprotein- und Rohfett-Anteil beachten, der in etwa vergleichbar mit Soja ist. Hier dürfte eine zu große Menge eher zu Problemen führen.
    Meine Tiere fressen die Schwarzkümmelpellets (Durchmesser ca. 6mm) problemlos. Wobei ich noch keine Langzeiterfahrung habe - wer diese hat kann gerne berichten.


    Gruß
    Tobias

    Hallo Timo!


    Zitat

    ... zwei alte Häsinen seit diesen Jahres Wammenansatz, somit müssen die jüngeren bald schon herhalten.


    Warum schlachtest du ältere Zuchthäsinnen, die - nach der Jungtieraufzucht - einen Wammenansatz bekommen? Ist "wammenfrei" für dich ein besonders wichtiger Zucht-Schwerpunkt?
    Würde ich das tun, müsste ich 2/3 meiner Zuchthäsinnen schlachten.


    Gruß
    Tobias

    Hallo!


    Ich frage mich, ob man die Schnelligkeit des Alltages auch auf die Rassekaninchenzucht übertragen muss? Ich erinnere mich an vergangene Zeiten, in denen man ganz gespannt darauf wartete, am Ausstellungssamstag den Katalog in die Finger zu bekommen, um nach seinen Tieren zu blättern und die Bewertungen zu wissen. Danach ging es dann zu den Tieren, um zu schauen, ob sie gesund und munter waren und die Bewertungsurkunden wurden studiert.


    Ich warte auf den Tag, an dem die Aussteller erwarten, dass beim Einsetzen die ausgefüllten Bewertungsurkunden am Käfig hängen …


    Bei unserer „Offenen Rheinhessenschau“ haben wir den Katalog zwar auch bereits freitags im Netz verfügbar, aber ich finde, das ist noch keine Selbstverständlichkeit.
    Und bei dieser Europaschau wurde schon jetzt viel mehr Vorab-Service geboten, als dies bei den meisten Schauen innerhalb des ZDRK üblich ist – insbesondere bei einer solchen Großveranstaltung.


    Gerade in der Kaninchenzucht sollte es doch etwas ruhiger und gemütlicher zugehen – auch wenn ich natürlich die Spannung und Vorfreude auf die Bewertungsergebnisse sehr gut verstehen kann. Aber noch mehr freue ich mich auf neuen Nachwuchs im Stall und da lässt sich auch nichts beschleunigen. Man könnte zwar Webcams in den Häsinnenställen installieren und diese rund um die Uhr über das Smartphone beobachten. Schöner ist es aber doch, wenn man morgens kontrolliert und dabei ein schönes Nest mit prall gesäugten Jungtieren vorfindet.


    Gruß
    Tobias

    Hallo zusammen,


    da bei uns im Mai der eigene Nachwuchs kommt, habe ich bereits jetzt mit der Zucht angefangen, damit die Kleinen aus dem Gröbsten raus sind, wenn ich weniger Zeit habe.
    Meine ZwW weiß RA züchte ich mit acht Häsinnen und drei Rammlern. Vier Würfe mit insgesamt 14 Jungtieren habe ich bereits und 4 tragende Häsinnen. Je Häsin sind 2 - 3 Würfe geplant; kommt auf die Wurfstärke an. Die ersten Würfe sind noch etwas klein geraten (1x5 + 3x3). Endziel ist irgendwas zwischen 40 - 50 Jungtiere.


    Glücklich bin ich darüber, dass meine alter Zuchtrammler - Mitte November wurde er 8 Jahre alt - noch immer sehr erfolgreich deckt.


    Gruß
    Tobias

    Hallo!


    Ich mische mein Futter selbst und gebe ab und an auch Leinflocken mit dazu. Mein Problem war dabei bisher, dass die Flocken beim Mischen teilweise zerbröselten und die Kaninchen es nicht fraßen.


    Nun habe ich bei Fa. Makan => HIER eine gute Alternative gefunden.Der Leinkuchen wird hierbei zu Pellets gepresst. Der Durchmesser liegt bei ca. 6 mm, also größer als normale Pellets und wird gerne und problemlos geknabbert.
    Mit 12,90 Euro für 10 kg ist es günstiger als meine bisherigen Bezugsquellen. Super finde ich, dass es hierbei auch die von mir gekaufte Bio-Variante gibt. Mit 18,90 Euro für 10 kg natürlich etwas teurer, aber trotzdem noch günstiger als bisher.


    Netter Gruß
    Tobias

    Hallo zusammen!


    Die Schau ist zwar wieder vorbei, aber ich komme auf die ZG3-Frage zurück.


    Es kann ein Tippfehler bei der Eingabe gewesen sein – ZG3 anstatt ZG2 gewählt. Es kann aber auch sein, dass Tiere umgemeldet wurden und wir in der Hektik des Abends nicht merkten, dass es keine ZG3 mehr war. Falls wir es gemerkt haben, wurden die ZGs aus der Sammlungswertung genommen. Im Katalog erscheinen Sie aber trotzdem als ZG mit Zuchtgruppenergebnis.


    Seitens der Züchter kam es aber nicht zu Reklamationen, so dass ich davon ausgehe, dass keine Titel ungerecht vergeben wurden.


    Gruß
    Tobias

    Hallo zusammen!


    Auf über 900 Tiere gehofft, aber ehrlich gesagt selbst nicht daran geglaubt, nun aber ZIEL ERREICHT!Aktueller Stand => 901 Tiere (726 Tiere Rheinhessenschau + 175 Tiere Kreisschau)


    Da aber heute erst offizieller Meldeschluss ist und wir noch die Post von Montag abwarten müssen, wird es sicherlich noch etwas mehr.
    Wer noch melden möchte, der kann dies auch gerne noch per eMail tun - bis Montag (drei Tage vor dem Einsetzen) kein Problem.


    Viele Grüße
    Tobias