Beiträge von PeterW

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    Hallo,


    war sehr zufrieden:


    2 x 4 Junge bei den ZwW thüringerfarbig, ohne groben Fehlern und ausstellungsfähig, wobei ich mit den Fellen nicht zufrieden bin.


    Insgesamt 64 Jungtiere bei den FZw weißgrannen von 4 Häsinnen und 4 Rammlern, wobei ich jetzt nach 3 Jahren alle mischfarbigen aussortiert habe und jetzt mit 3 Würfen reinfarbig schwarzen - 5, 5, 4 Jeweils im Wurf und ausstellungsfähig - weiterzüchten kann.


    KLS schwarz habe ich dieses Jahr aus Zeitgründen keine gezogen.


    Jungtierverlust 2 Nestlinge.


    Die Tiere konnte ich alle täglich mit Frischgrün aus dem Garten versorgen, was mit arbeitstechnisch aus Zeitgründen sehr entgegen kam.


    Die blauen und havannafarbigen Jungtiere fanden reißenden Absatz bei Jugendlichen, habe noch nie soviel Nachfragen gehabt.


    mfg Peter

    Guten Morgen,


    selbstverständlich ist Luft-bzw. Windgetrocknetes Heu etwas arbeitsaufwendiger, dafür aber energetisch deutlich positiver produziert.


    Reine Luzerne setzte ich nach wie vor auf Böcke, Mischungen trocknen recht gut aus.


    Qualität ist bei Kaninchenheu tatsächlich ein Thema, für mich ist es in erster Linie Raufutter für die tägliche kontinuierliche Magendarmpassage. Wenn noch entsprechend Nährstoffe enthalten sind umso besser.


    Da KleintierzüchterInnen ja immer auch Umweltschützerinnen sind - diese Aspekte gewinnen immer mehr an Gewicht in der öffentlichen Darstellung - müsste es einfach auch selbstverständlich sein, dass unsere Umgang mit Futtermitteln und den Tieren selbst ökologisch sinnvoll und ressoursensparend ist, oder....?


    Wenn bei mir das Heu knapp wurde habe ich Haferstroh gefüttert, wurde sehr gerne gefressen - auf die Idee Cobs zu kaufen bin ich noch gar nicht gekommen, warum auch .... :)


    mfg Peter

    ...sag ich doch:


    Heu wird von Wind und Sonne kostenlos und energiesparend getrocknet,


    Cobs werden mit energieverschwendender Warmluft getrocknet - warum soll die Qualität besser sein ????



    mfg Peter

    Hallo,


    der 2. Schnitt ist tatsächlich in vielen regionen ausgeblieben und Heu wird teuer - nach wie vor bleibt es aber die deutlich bessere Alternative zu Cobs, alleine schon wegen dem hohen Enrgieverbrauch !!!


    mfg Peter

    Hallo Klemens,


    es ist tatsächlich so, dass vor Weizen ob eines Klebrgehalts immer (noch)gewarnt wird, in den letzten Jahren hat sich da aber eine Veränderung ergeben, nicht unerheblich deshalb, weil das Pelletfutter sich in der Zusammensetzung positiv verändert hat.


    Auch ich verzichte bis heute auf Weizenfütterung bis zur 12. LW grundsätzlich - Umbau der darmflora-, danach allerdings nur gute Erfahrungen.


    Zfr. Schmidt, der in der Fachpresse auch von Fütterungsversuchen berichtet, füttert auch zu einem recht hohen Anteil Weizen und Brot, allerdings in einer sehr ausgewogenen Mischung mit Frischgrün.


    Bei einem hohen Anteil von Rohfasern und Frischgrün ist Weizen kein Problem - wenn er denn gefressen wird. Dies ändert jedoch nichts daran, dass Gluten für die Darmflora problematisch ist.


    mfg Peter

    Guten Morgen,


    schön gemacht, in dem Bereich "Wissen" sind allerdings nur sehr rudimentäre Infos, die teilweise auch falsch sind.


    Wenn ich schon Krankheiten aufführe erwarte ich Prophylaxevorschläge, bei Haltung muss zumindest die Möglichkeit der Paar/Gruppenhaltung mit entsprechenden Freiläufen erwähnt sein, bei der Fütterung bitte mehr als Sackfutter und bitte auch den Hinweis, dass Kaninchen in erster Linie Blattfresser sind. Von Kohl und Salaten abzuraten ist schlicht falsch, da gibt es deutliche Differenzierungen.


    Aber man kann ja nachbessern..... :)


    mfg Peter

    Hallo Thomas,


    vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt:


    Aus Scheckenwürfen waren zumindest bei mir schon alle Farbvarianten mit Megacolon behaftet, sowohl die Chaplins, Typschecken und die Einfarbigen.


    Ich gehe davon aus, dass Megacolon nicht nur in Kombination mit KK sondern auch in allen anderen Kk - Kombinationen auftreten kann.


    Ich hatte ja über 10 Jahre lang Schlachter in Kombination aus ESch und KLS bzw. KlChin und Ha, Megacolon ist irgendwann aufgetreten und war mit einer der Gründe, nicht mehr mit Schecken zu kombinieren.


    Dass die Tiere plötzlich verstorben sind ohne Symptome zu zeigen glaube ich dir, denke aber bitte daran, du hast auch nicht damit gerechnet und vielleicht "Kleinigkeiten " übersehen... das wird nicht mehr passieren.


    Beobachte genau...und es wird entweder wieder besser - die Erkrankung tritt seltener auf - oder Du musst neu anfangen..


    mfg Peter

    Hallo Thomas,


    ich konnte über Jahre beobachten, dass Megakolon nicht nur bei Chaplin sondern auch bei sogenannte Normalschecken auftreten kann, von daher für mich nicht verwunderlich. Schecken sind allgemein gerade in der Schlachterzucht nicht immer einfach, da muss man einfach ein wenig vorsichtig sein. Mastfütterung und Scheckung passen nicht.


    Im Übrigen ist so ein Megakolon nicht so einfach zu diagnostizieren, man sollte immer auch gerade bei de momentanen Wetterlage ganz normale Enteriden mit im Blick haben.


    mfg Peter

    Hallo,


    nochmal zurück zu Anna:


    1. hast Du die Ergebnisse der Untersuchung ?


    2. Meine Holzställe desinfiziere ich mit Heißluft bzw. Heißdampf. Ich halte nichts von Chemie ( obwohl im Beruf ich damit umgehen musste - vielleicht gerade deshalb :) )


    mfg Peter

    Hallo,


    ...sehr vernünftige Entscheidung :)


    Wir hatten genau im Umfeld meiner Wiesen Staupe und ich zu Hause einen jungen Hund....ich habe dann das Jahr über die Kaninchen komplett aus den Gärten gefüttert, auch das ging.


    Kaninchenfütterung ohne Frischgrün ist für mich unvorstellbar.


    mfg Peter

    Hallo,


    Tularämie tritt schon immer lokal sporadisch auf, hat aber bei weitem nicht die Auswirkungen wie die bekannten "Kaninchenseuchen".


    Gefährlich halte ich den Bezug zur Erkrankung und zur Frisachgrünfütterung - die Gefahr, dass ein Tier erkrankt ist deutlich unbedeutender gegenüber den Vorzügen durch frischgrünfütterung !!!


    mfg Peter

    Hallo Jan,


    ganz unterschiedlich und auch nicht n der rasse festzumachen.


    Zwischen 2 und sieben Jungtieren hatte ich letztes jahr bei den farbenzwergen, bei hermelin lag der Schnitt immer so bei 2-3, dieses Jahr durch füttern von Frischgrün bei 3-6.


    Wer tierschutzkonform züchtet hat ja keine Doppelzwerge von daher auch keine verluste.


    War dieses Jahr allerdings schon bei 2 Zuchtfreunden, deren Langohrhäsinnen sich letztendlich doch als Typzwerge entpuppten, bei farbenzwergen nicht immer einfach.


    mfg Peter

    ...das sind aber keine klassischen Kotwannen sondern schlicht undurchlässiger Bodenschutz.


    Die reinigung stelle ich mir nicht einfach vor...


    mfg Peter

    Hallo,


    was verstehst Du unter fix montiert ?


    Kotwannen machen nur dann Sinn, wenn sie flexibel zu verwenden sind, also auch aus dem Stall genommen werden können.


    mfg Peter

    Hallo,


    meine Ställe sind voll, alle Häsinnen haben geworfen, die meisten davon in Paarhaltung.


    Wie ich schon seit Jahren berichte und beobachte, ist gruppenhaltung nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen als Reproduktionsansatz sinnvoll, es fallen zu wenig Junge und die Kontrolle unter den damen wer darf und wer nicht ist als Zuchtansatz schlicht unsinnig.


    Gruppenhaltung ist als Reproduktionsbremse eine gute Möglichkeit.


    mfg Peter

    Hallo Anna,


    hast Du das Gehege nach der Desinfektion nochmals richtig gereinigt, sprich Desinfektionsmittel entfernt ?


    Das Problem hatte letztes Jahr ein Zuchtfreund, die Tiere haben am Desinfektionsmittel geleckt und verstarben.



    Habe jetzt insgesamt 8 Würfe Zwerge in der Kälte verloren, mein Timeing war schlicht Sch......, hoffe die nächsten Würfe kommen...


    mfg Peter

    Guten Morgen,


    wenn man die Mitgliedrzahlen mal ganz realistisch betrachtet - so wenige sind wir ja eigentlich gar nicht, es gibt Hobbys mit deutlich weniger Mitglieder.


    Gleichzeitig haben wir eine bundesweite, ja sogar weltweite Organisation, die auch nicht bei vielen Hobbys vorhanden ist.


    Der Wandel vom "notwendigen Nebenerwerb" zum Hobby ist bei uns Kleintierzüchtern wohl ausschlaggebend für die vielen Diskussionen, die letztendlich zu nichts führen werden, wenn wir es nicht verstehen, den ideellen Wert in den Vordergrund zu stellen.


    Gleichzeitig haben wir einen Wandel im Umgang mit Mitgeschöpfen zu verzeichnen, Tiere sind weder Sportgeräte noch "Dinge", sondern zu respektierende Lebewesen - und dazu gehört auch eine gehörige Portion an entgegen zu bringender Würde.


    Kleintierzucht ist ein wunderbares Hobby für die, die sich dafür die Zeit nehmen wollen und können, die damit zusammenhängende viel Arbeit nicht scheuen und Freude und Entspannung finden beim Umgang mit Tieren. Wenn eines der Kriterien nicht passt, bitte bleiben lassen !!!!!


    Wenige engagierte ZuchtfreundInnen sind ein besseres Aushängeschild für unser Hobby als wilde AusstellungszüchterInnen, die ohne Rücksicht auf Verluste den Pokalen hinterher rennen.


    Ich glaube, wir, die wir KleintierzüchterInnen aus Leidenschaft und Verantwortung gegenüber den Tieren sind, müssen einfach noch lernen, dass Qualität und nicht Quantität unsere Prämisse ist.......und es durchaus besser sein kann, wenn Leute die Kleintierzucht aufgeben, sofern die Grundvoraussetzungen nicht mehr gegeben sind.


    Ich erfreue mich jeden Tag an meinen Tieren und werde weiterzüchten, solange ich die Voraussetzungen halten kann. Sollte dies nicht mehr möglich sein, werde ich zum Wohle der Tiere aufhören mit der Zucht und mich an den Tieren der ZuchtfreundInnen erfreuen...



    Noch ein Satz zu "Ämtern":


    Bei unserer gerade zurückliegenden JHV wurden alle Ämter problemlos besetzt, wir wissen alle, dass wir auf einander angewiesen sind, wollen wir unseren Verein weiter selbständig weiterführen. Auf den nächsten Ebenen wird es zunehmend enger, nicht weil keine fähigen Leute da sind, sondern weil fähige Leute überall gefragt sind und sich deshalb entweder verausgaben oder klug genug sind auch mal nein zu sagen !!! Nur ein Amt anzunehmen, damit ein Name dort steht........ist nicht zielführend.


    mfg Peter

    Hallo,


    Manfred, Preisabsprachen im Sinne von Rabatten bei unterschiedlichen Firmen ist nichts verwerfliches,


    In der Pharmabranche haben wir es jedoch in diesem Falle mit einem Monopolisten zu tun !


    Warten wir auf Torstens Antwort, bin gespannt...


    mfg Peter