Beiträge von Benjamin

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    Vielen Dank für deine Antwort, ich hab`s mir schon gedacht, dass er ein Weißling ist.
    Wie der mal aussieht und wie groß er wird, ist mir eigentlich egal, da ich nicht züchte, sondern nur Hobbyhaltung mit 2 Kaninchen betreibe, daher kommt auch das Schlachten nicht in Frage, weil ich das nicht selbst kann. Mein Bekannter müsste das dann machen, der schlachtet seine Kaninchen selbst.
    Aber wenn die Probleme zu groß werden, dann ist halt seine Zeit gekommen.
    Wahrscheinlich kann mir hier auch niemand sagen, wie alt so ein Chaplin ohne größere Verdauungsprobleme werden könnte.......wenn er nicht vorher geschlachtet wird. :whistling: :D

    Was meinst du mit "noch" ?
    Wenn es ein Chaplin ist, dann ist er das doch von Geburt an und "wird" es nicht erst, soweit ich da informiert bin.


    Ich habe gelesen, dass dieser Rückenstrich (Aalstrich ?) bei Chaplins unterbrochen ist, dass der Schmetterling auf der Nase fast nicht da ist und dass ein Chaplin fast keine Punkte seitlich aufweist. Das müsste eigentlich dafür sprechen, dass er einer ist. Außerdem ist er wesentlich kleiner als sein Bruder.


    Anhand welcher Merkmale meinst du, dass er keiner ist oder wie kann ich das erkennen?

    Hallo, ich wollte von Euch wissen, ob der weiße Rammler ein Chaplin ist, ich bin mir "fast" sicher, kann das aber nur daraus folgern, was ich jetzt im Netz dazu gefunden habe. Da hier sicherlich auch Züchter sind, die von Schecken Ahnung haben, die ich ja so gar nicht habe, würde ich mich freuen, wenn mir dazu jemand etwas schreiben könne. Ich hab auch schon gelesen, dass sie meist die Geschlechtsreife gar nicht erreichen. In wieweit stimmt das und was sollte ich bei der Fütterung beachten.


    Die beiden Rammler sind Wurfgeschwister. Der Schwarze wog vor 3 Wochen 2000g, der Weiße dagegen nur 1300g. Alter ist ca. 3-4 Monate.


    Ich hoffe, diese beiden Fotos reichen zur Beurteilung aus. Seitlich hat er 2-3 schwache braune Flecken.





    Da ich seit 30 Jahren Kaninchen habe, weiß ich sehr wohl, was ein Kaninchen für Bedürfnisse hat.
    Von Heu, Stroh und Wasser hab ich im letzten Beitrag nichts geschrieben, da das für mich selbstverständlich ist, dass das dauerhaft zur Verfügung steht, außerdem steht das bereits in meinem ersten Beitrag. ;)
    Du willst mir doch jetzt nicht weis machen, dass deine Kaninchen 24 Std. am Tag Frischfutter zur Verfügung haben, oder?
    Denn nur darum ging es mir, wieviel ich ihnen vom Frischfutter geben kann/soll.
    Außerdem können sie tagsüber selbst im Garten grasen, solange kein Schnee liegt, mir ging es lediglich um die Menge des gekauften Saftfutters.


    @Wollklau


    Danke für deine hilfreiche Antwort, damit kann ich was anfangen. =6

    Jetzt hätte ich noch eine Frage bzgl. des Saftfutters im Winter.


    Ich habe keine Ahnung, wieviel die beiden bekommen sollten.
    Sie haben das Saftfutter (Karotte, Apfel, Grünkohl, Wirsing, Spitzkohl) nach ca. 1 Std. aufgefressen. So eine Portionsgröße bekommen sie 2x am Tag. Wäre es besser, wenn sie nach z.B. 15min. alles aufgefressen haben oder sollte die Portion länger als 1 Std. reichen?

    Ich würde ihm Haferflocken geben, damit er sein Gewicht halten kann und beim Saftfutter darauf achten, dass es nur aus blättrigen Sachen besteht, damit er nicht abbeißen muss, was ihm sicher Schmerzen bereitet.
    Also keine Möhren und Co., sondern Petersilie, Grünkohl, Gras usw.

    Da du ihn nicht zur Zucht einsetzen kannst (soweit ich weiß), würde ich ihn als Liebhaberkaninchen behalten. Solange er normal fressen kann, ist es doch nicht nötig, dass er geschlachtet werden muss. Meistens kann man die Schneidezähne auch beim TA abschleifen lassen, wenn sie zu lang werden sollten, oder die Backenzahnspitzen entfernen lassen, je nachdem, wo die Probleme sind. Mit guter Ernährung (viel Gras, Wiesenkräuter) kann man diese Kürzungsintervalle enorm hinauszögern. Schlachten kann man ihn immer noch, wenn das alles nicht so gut läuft wie es sollte. Solange er noch gut frisst, hat er i.d.R. keine Schmerzen.

    Ich habe gerade die Antwort von Nösenberger bekommen.


    Sie empfehlen in der Wachstumsphase zusätzlich das Zucht & Schau zu füttern.


    Ist nur doof, dass man das nur bekommt, wenn man einen 20kg Sack Strukturmüsli bestellt, soviel kann ich aber nicht brauchen, mir reichen 8kg.


    Bin mal gespannt, ob sie da eine Lösung für mich parat haben.

    Hallo Benni,
    ich glaube auch, dass bei Riese, ein wenig mehr Energie nötig ist.
    Weizen würde ich auch nicht nehmen, wegen dem Kleber.
    Es gibt ja auch noch Hafer oder Gerste.


    Aber frage doch einmal bei Nösenberger nach, die sind sehr kompetent und nett.


    Gruß Kai

    Ok, danke, dann schicke ich gleich mal eine email zu Nösenberger. Bin gespannt, was sie meinen.

    Ich habe der Einfachheit halber meine Antworten "dazwischengefügt", weil ich Mehrfachzitate leider nicht kann. :S

    Hallo, ich hatte bis vor kurzem immer nur Kaninchenrassen bzw. -mischlinge (Farbenzwerge, Zwergwidder), die unter 2kg hatten und mit deren Fütterung kam ich gut klar.


    Jetzt habe ich 2 junge "Stallhasen" hier, die evtl. (Riesen)schecken-Mischlinge (Mutter "gescheckt", Vater "grau") sind. Sie sind beide ca. 3-4 Monate alt. Einer ist komplett schwarz und der andere ist zu 99% ein Chaplin/Weißling. Sie leben in einem Aussengehege mit freiem Zugang zu einem ca. 150qm großen Garten.


    Nun weiß ich nicht so genau, wie ich sie am besten füttern soll, denn sie sind ziemlich dünn.


    Momentan füttere ich folgendermaßen:


    Heu, Wasser und Nösenberger Strukturmüsli zur freien Verfügung + 1 Esslöffel grobe Haferflocken


    Pro Kaninchen 1/4 Apfel (ungespritztes Fallobst), 1 Karotte, 2 Blätter Chinakohl, 2 Hände gemischtes Grünfutter (Gras, Wiesenkräuter), verteilt auf 2 Mahlzeiten (morgens und abends).
    Im Sommer gab es bei den Kleinkaninchen kein Gemüse, da gab es ausschließlich Grünfutter als Saftfutter, ist das bei so großen Rassen auch möglich?


    Ich wäre sehr dankbar, wenn mir jemand sagen könnte, was ich verbessern muss.

    Der dt. Riese (9-10kg) einer Bekannten wurde vor 2 Wochen mit ca. 2,5 Jahren eingeschläfert. Er hatte so starke Arthrose bekommen, dass er am Schluß mit den Hinterbeinen nicht mehr laufen konnte. Die ersten Anzeichen der Arthrose waren zu Beginn so, wie du sie schilderst. Das hat sich über das letzte Jahr schleichend verschlechtert, das hat man auch anhand der Röntgenbilder gut sehen können. Das Kaninchen lebte frei im Garten, hatte also genügend Bewegung. Vllt. lag es aber auch daran, dass die Arthrose sehr schnell fortgeschritten ist, wobei "dosierte" Bewegung bei Arthrose ja gut ist, aber sag das mal einem Kaninchen.


    Ich denke, dass Dt. Riesen aufgrund des evtl. schnellen Wachstums (je nach Fütterung) und auch des enormen Endgewichtes vermehrt zu Gelenksproblemen neigen und dadurch auch nicht recht alt werden, weil die Gelenke einfach dem großen Gewicht nicht mehr standhalten.

    Meine fressen diese Pflanze sehr gerne und vertragen sie auch gut.
    Bei mir bekommt jedes Kaninchen 1 große Tüte gemischte Wiesenkräuter/Gräser am Tag (reicht für 24 Stunden) und davon ist ca. 1/2 Hand Storchenschnabel.

    Eine Bekannte von mir füttert eine Trockenfuttersorte aus dem Supermarkt (Peka Nagerglück). Jetzt wollte sie wissen, ob das wirklich so schlecht ist für ihre Kaninchen. Zusätzlich bekommen ihre beiden 4-5kg-Mixe viel Saftfutter.


    Ich kenn mich mit Supermarktfutter nicht aus, aber vom Inhalt her, würde ich sagen, ist es gar nicht so extrem übel.


    Getreide (davon 19% Mais, 14% Hafer, 10% Haferflocken), pflanzliche Nebenerzeugnisse (davon 9% Luzernegrünmehl), Gemüse (davon 2% Karotten), Mineralstoffe


    hier ist ein Link zu diesem Futter:


    http://peka.de/produkte/


    Sie möchte zusätzlich auf jeden Fall Trockenfutter geben, da sie ansonsten nicht sehr abwechslungsreich füttern kann und die Kaninchen dadurch mit dem Gewicht zu kämpfen haben


    Was sagen die Spezialisten dazu?

    Meine beiden (ich züchte nicht) bekommen im Sommer ausschließlich Gras/Wiesenkräuter in sehr großer Menge + Heu (wird fast nicht gefressen, da es dieses ja in frischer Form gibt), sonst nichts. Ich hatte in den ganzen Jahren, die ich Grünzeug von der Wiese verfüttere noch nie Kokzidien, Milben, Würmer oder Sonstiges bei meinen sämtlichen Kaninchen.


    Ich verfüttere auch "giftige" Pflanzen, da sich die Kaninchen damit selbst "kurieren", falls es nötig ist (wie es PeterW. schon erwähnt hat). Das funktioniert aber nur, wenn die Menge und Auswahl des Grünfutters groß genug ist und sich die Kaninchen nicht darauf stürzen wie die Wilden und alles komplett auffressen, weil die Menge zu klein ist.


    Ich verfüttere folgendes Wiesengrün:


    verschiedene Gräser, Sauerampfer, Margeriten, Veilchen, Taubnesseln, Hirtentäschelkraut, Kohlkratzdistel, Gänsedistel, Kamille, Giersch, Wicke, Ackerwinde, Knoblauchsrunke, Scharbockskraut, Löwenzahn, Luzerne, Gänseblümchen, Labkraut, Klettlabkraut, Gänsefingerkraut, Rainfarn, Schöllkraut, Spitzwegerich, Breitwegerich, Schafgarbe, Weißklee, Rotklee, Hornklee, Hahnenfuß, Mädesüß, Ackerschachtelhalm, Bärenklau und noch ein paar Pflanzen, die ich jetzt sicherlich vergessen habe.