Pferdefutter für Kaninchen

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  • Einen wunderschönen guten Tag,


    ich hab ja echt kein Schimmer von der Idealen Fütterung bei Kaninchen. Geb ich gerne zu.
    Und viel Hilfe, was eigene Futtermischungen angeht, habe ich in meinem KTZV auch nicht erhalten.


    Viele sind von Pelletts überzeugt, weil mehr als 15 Euro wollen se fürs Futter nich ausgeben, sonst wird ihnen das Hobby zu teuer usw
    Andere mischen nur Hafer und Gerste mit unter. Andere nur Haferflocken und Johannisbrot...


    So... nun kam ich steil aus der Kurve... Futtermischung...


    Was hab ich getan... Pelletts mit Haferflocken gemischt... Den Kaninchen schmeckts - war auch klar -


    zweiter Schritt: Johannisbrot - anfangs skeptisch geschaut, mittlerweile fressen es fast alle.


    dritter Schritt: jaaa, was tun? So wollte ich das Futter nicht lassen! Da mussten noch Kräuter und sowas mit rein.


    -> Pferdezubehörshoppingparadies


    Habe mich vom Chef beraten lassen. Dieser hatte selbst Riesenschecken gezüchtet und is dann auf Pferde umgesattelt. Warum auch nicht?! :D


    Jedenfalls hat er mir dann ein Mineralstrukturfutter empfohlen. 20kg für 26 Euro.
    Stolzer Preis aber in der Mischung mit den Haferflocken, Pellets und Johannisbrot reicht au ewig.


    Ich das Zeug gekauft und die Kaninchen fahren mega drauf ab.



    Hier mal die Inhaltsliste...




    meint ihr das Zeug is gut und ich kann es in geringer Menge mit beimischen?


    Es hört sich von den Kräutern und so ja nich schlecht an.
    Was mit Kopfzerbrechen macht sind diese Melasseschnitze und so Zuckerzeugs.


    Wenn ihr meint das sei nicht so prickelnd, werd ich den Sack leer machen und was anderes testen.



    Gruß Flo

    Und dann diese Zweifel, ob ich der Bekloppte bin oder alle um mich herum...


    *..jetzt auch mit Kameraüberwachung _haue_

  • Hallo Flo,
    und was mir Kopfzerbrechen macht, ist der sehr hohe Fettanteil im Futter. Rohfett: 8%!!! Das ist viel zu viel!! Es sei denn, du züchtest Riesenkaninchen. Dann könntest du es in kleinen - aber wirklich sehr kleinen Mengen - beifüttern.
    Ich selber füttere meinen Farbenzwergen und Zwergwiddern Natur-Struktur-Müsli von der Firma Nösenberger. Ein 20kg Sack kostet mit Versand 29€. Ist zwar auch ein stolzer Preis, aber dieses Futter ist gerade auch für Jungtiere bis zur 12.Lebenswoche sehr gut als Alleinfuttermittel geeignet. Ansonsten füttere ich meinen Tieren Berkel TTL und natürlich reichlich frisches Heu. Hin und wieder auch mal Sonnenblumenkerne. Es verleiht den Kaninchen ein schön glänzendes Fell.
    Also ich an deiner Stelle würde das Futter den Tieren nicht verabreichen. Und wenn du es doch ausprobieren möchtest, dann aber wirklich nur in kleinen Mengen!


    Gruß
    Michael

  • Servus Flo,
    wenn Du Futter mischen möchtest, dann schau Dir mal das Buch von Willi Lackenbauer "Kaninchenfütterung" an. Das ist wirklich gut zu lesen, schlägt einige differenzierte Rezepte vor und verrät auch eine Menge über Inhaltsstoffe. Für mich ist das die Bibel meiner Futternäpfe. Als Folge musste ich mich noch nie mit Darmlähme, Jungtiersterben, Problemen bei der Futterumstellung etc. beschäftigen. Die Zutaten beziehe ich aus Region und Garten, spare Geld und Zeit, weil einmal routiniert im Anmischen, ist's eine Sache von drei Minuten, den Wochenbedarf meiner Tiere herzustellen, - klasse!


    Was Pferdefutter anbelangt, so bin ich der Auffassung, dass es sich mit um die am strengsten überwachten Futtermittel handeln, denn die Lobby der Pferdefreunde ist wohl die mächtigste in unserem Land und mit der legt sich nicht einmal die Futtermittelindustrie an. Wenn Du dort also Futtermittelkomponenten erstehst und diese in angemessener Quantität in Deine Futtermischung "einbaust", dann ist dagegen m.M.n. nichts einzuwenden.



    Wohl bekomm's!


    Thomas

  • Das mit dem Fettgehalt, vorwiegend durch die zugesetzten Öle und Sämereien, hab ich auch gesehen.


    Zu meiner Fütterung muss ich noch sagen, dass ich in der Tat bisher zu gut gefüttert habe.


    Mittlerweile ist es so, dass das Hauptfutter gutes Heu ist und abends eine kleine Handfläche voll Futter rein kommt.
    Früher blieb die Heuraufe fast unberührt, heute is die abends leer.


    Deswegen brauchen die abends auch nichtmehr viel.


    Durch das, dass es wirklich ne kleine Futtermenge ist und das Pferdefutter auch mit dem anderen Futter so "verdünnt" ist, bekommen die davon bestimmt kein Gramm.


    Werde das aber mal im Auge behalten ob die zunehmen sollten.


    Wie siehts mit den anderen Inhaltsstoffen so aus?
    Ist irgendwas drin wo man gar nicht füttern sollte?


    Sieht für mich als Laie zwar nicht so aus, aber wer weiß :-D



    Grüße und vielen Dank


    Flo

    Und dann diese Zweifel, ob ich der Bekloppte bin oder alle um mich herum...


    *..jetzt auch mit Kameraüberwachung _haue_

  • Hallo Flo,


    grundsätzllich sollte man einfach wissen, dass Pferdefutter dem Kaninchenfutter noch am nähesten kommt und von daher zumindest angedacht werden kann, ander Nutztiere kommen da eher nicht in Frage - hat was mit dem Verdauungsvorgang und der Verwertbarkeit von Grundstoffen zu tun -, Vorbild ist aber auch bei dem Nutztier Kaninchen in erster Linie die Natur ( zumindest bei Zwerg- und Kleinrassen).


    In der Regel besteht auch die Gefahr der Verfettung ehre als des Mangels, wir meinen es leider alle viel zu gut mit unseren Kaninchen - und sie danken uns des Öfteren mit schlechten Wurfergebnissen.


    Deine Kaninchenrasse braucht Heu/Frischgrün/Wiese je nach Jahreszeit, Wasser und Bewegung, alles andere sollte mehr spärlich denn üppig auf dem Speiseplan stehen - abhängig von besonderen Beanspruchungen wie z.B. Trächtigkeit und Laktation, Haarwechsel und Ausstellung.


    Fettgehalt ist nicht das Problem - eigentlich nur Energie sowie Unterstützung beim Haarwechsel-, wenn Du sonst nicht übertreibst kein Problem.


    mfg Peter

  • Hi,


    berücksichtigen sollte man, dass der Proteingehalt der Mischung relativ niedrig ist. Daher würde ich neben dem Hinweis auf den Öl- bzw. Fettgehalt der Sämereien, der damit zwangsläufig höher ist, den erhöhten Fettgehalt unter dem Gesichtspunkt - "Von irgendwo her muss die Energie ja kommen!" - sehen.


    MfG Manfred

  • Hallo,


    Na das hört sich fein an.
    Dann fahr ich damit ja ganz gut.


    Im Frühjahr/Sommer/Frühherbst bekommen meine Kaninchen nur Wiese.


    Ich wohne sehr ländlich und habe viele Wiesen um mich rum. Wenn da nicht gerade Kühe weiden, mäh ich da jeden Tag Körbeweise Wiese mit der Sense.


    "Leider" sind die Lothringer echt gute Futterverwerter und dementsprechend schwer werden die dann.


    Aber ich habe mich mittlerweile echt gut arrangiert, den Tieren angepasste Mengen zu geben.
    Jetzt wo kein Gras/Wiese zur Verfügung steht gibts frisches Heu und wie gesagt ne kleine Handfläche Futter.


    Ich sehe, dass es den Tieren reicht... und wenn nicht knabbern se frisches Stroh.
    Auch recht.


    Meine tragenden Häsinnen bekommen etwas mehr. Da sollte schon genug Energie da sein.
    Zumal es für mind 4 meiner Häsinnen die letzte Aufzucht sein wird und sie dann Richtung Kochtopf wandern.


    Da isses dann net so tragisch wenn se bissel Fett dran haben.



    Achja, was ich noch sagen wollte, waaaaahnsinn wie toll das Futter riecht :-)
    Die Pfefferminze mit dem Majoran und Koriander... der Knoblauch... eine tolle Mischung.


    Und trotz geshlossenem Futtereimer ist es ein super frischer Geruch im Innenstall.


    Sehr lecker :-)




    Ich danke euch allen für die Hilfe!



    Gruß Flo

    Und dann diese Zweifel, ob ich der Bekloppte bin oder alle um mich herum...


    *..jetzt auch mit Kameraüberwachung _haue_

  • Da darf ich meine unmaßgebliche Meinung auch mal einwerfen und mich nochmal in Richtung "Meister Leotrulla" und "Meister PeterW" verneigen, die mich kürzlich an ihrer Weisheit teilhaben ließen. O.g. Buch nenne ich auch mein Eigen und fand es hilfreich bei der Berechnung der Ration. Meine Schätzchen bekommen seither eine Eigenmischung aus Gerste(2):Hafer(2):Soja(1):Sonnenblumenkernen+Leinkuchen+Futterkalk(1). Manchmal wird das Soja durch Erbsen ersetzt/ergänzt, da ich die aber immer erst schroten muss (im Ganzen werden sie liegengelassen, geschrotet herausgesucht) und das einmal anstrengend und zum zweiten zeitaufwändig ist, mach ich das nicht immer. Ich mische auch einmal die Woche einen Eimer voll an, was etwa für eine Woche reicht. Allerdings habe ich (selbstgebaute) Futterautomaten, den Tieren steht also das Kraftfutter rund um die Uhr nach Belieben zur Verfügung, sie wissen das und bedienen sich eben immer mal wieder, statt sofort alles reinzustopfen. Selbstverständlich auch Heu und Grünfutter so viel ich auftreiben kann. Des Sommers Grünfutter bis zum Abwinken, auch ich befinde mich in der schönen Lage, mit ein paar Sensenstreichen täglich genug und satt Futter zusammen zu haben. Winters gibts Futtermöhren, Kohlrüben, Palmkohl und entsprechende Küchenabfälle.

  • Hallo Angela,

    Allerdings habe ich (selbstgebaute) Futterautomaten, den Tieren steht also das Kraftfutter rund um die Uhr nach Belieben zur Verfügung, sie wissen das und bedienen sich eben immer mal wieder, statt sofort alles reinzustopfen.

    ...öhm und was ist mit deren Gewicht? Legen die Tiere nicht mächtig zu? Hast Du mal gewogen? Also den meisten meiner Burgunder dürfte ich das Kraftfutter nicht zur freien Verfügung anbieten, sonst würden binnen Kürze daraus zuchtuntaugliche Kalorienschlachtschiffe.


    Was für einen Soja-Schrot verwendest Du?


    Gruß


    Thomas


    PS: Der" Meister" schmeichelt meiner Eitelkeit aber anstandshalber muss ich den zurückweisen, ich bin kein solcher. Hinsichtlich Peter W. stimme ich Dir aber vollumfänglich zu!

  • Hatte ich anfänglich auch Bedenken, aber vielleicht durch die Tatsache, dass sie immer was haben, fressen sie genau so viel, wie sie brauchen. Die Jungen sind bereits damit aufgewachsen. Wenns was Frisches gibt, sind sie immer erstmal zur Stelle und tun halb verhungert, aber ich hab noch nie erlebt, dass einer sich bis zum Platzen vollgestopft hätte oder in einer Sitzung den ganzen Automaten leer gefressen hätte (es wird nur gescharrt und das Futter rausgeschmissen, wenn man an besonders begehrte Stücken herankommen will :cursing: ). Die Rammler haben Näpfe, die ich kurz vor ganz leer wieder auffülle, das reicht dann meist so 2-4 Tage, je nach Tier. Der Junge frisst natürlich mehr als die Alten, aber auch da wird nie in einer Sitzung der ganze Napf geleert sondern in Ruhe erstmal die Sahnebonbons rausgepickt und dann gemächlich immer mal wieder ein bisschen gekaut. Bei "hirnlosen Fressmaschinen" (sorry :whistling::whistling: ) oder bei sehr guten Futterverwertern würde ich das auch nicht so machen.
    Ich wiege immer vor und nach der Schur, um den Wollertrag ungefähr zu bestimmen (wird ja nie aufs Gramm genau), die Jungtiere immer mal zwischendurch. Vielleicht sollte ich da konsequenter werden. Die Jungen sind die einzigen die zunehmen, bei denen soll das ja so ;-) Gerade bei "Supermutti" Emma habe ich immer mal wieder den Eindruck sie sei zu knochig oder zu schwammig, wenn ich sie anfasse. Nachgewogen hat sie seit Jahr und Tag relativ exakt 3800g, das geht mal 50g hoch oder runter. Ihre Wolle war zu Zeiten der Jungenaufzucht eher mau (da gabs aber noch keine Meister-Thomas-Futtermischung :D ), jetzt ohne Doppelbelastung und mit berechneter Futtermischung wuschelt sie wieder sehr schön. Ihre Töchter sind wahre Wunderwerke an Wolle, ich muss die dringend mal fotografieren! Vielleicht ist das schon der entscheidende Unterschied zwischen unseren Rassen, du hast mich ja selbst auf den hohen Energiebedarf der Wolle hingewiesen?


    Sojaschrot kriege ich aus der hiesigen Futtermühle der Agrargenossenschaft Bösleben, ich hab allerdings nicht nachgefragt, wo genau der herkommt. Eigentlich ist mir das Zeug zu fein, es rieselt immer nach unten und ich habe den Eindruck, dass viel übrig bleibt. Die größeren Brocken werden lieber gefressen. Ist das die normale Körnung oder gibts den auch gröber?


    PS: Ich finde schon, dass du den Titel verdienst. Zum Meister gehört ja nicht nur das Wissen, sondern auch Bereitschaft und Talent, dieses weiterzugeben auf eine Art und Weise, die vom Schüler auch verstanden wird. ICH habe mich mal als Nachhilfslehrerin versucht und bin kläglich gescheitert, der arme Junge hat geweint...

  • Eigentlich ist mir das Zeug zu fein, es rieselt immer nach unten und ich habe den Eindruck, dass viel übrig bleibt. Die größeren Brocken werden lieber gefressen. Ist das die normale Körnung oder gibts den auch gröber?

    Also meine Körnung entspricht ungefähr einer den Ausmaßen einer kleinen Haferflocke, eine andere kenne ich aber auch nicht. Ich nehme den Non- GVO Schrot von der BayWa Süd. Bei mir hat es eine gewisse Zeit gedauert, bis keine Reste mehr vom Soja blieben, nun wird es aber rückstandsfrei gefressen. Es könnte Dir helfen, wenn Du ein wenig Raps-Öl vor dem Mischen ans Futter gibst. Das bildet einen dünnen Film am Getreide, wodurch der Soja-Schrot besser anhaftet.


    , ..... Bereitschaft und Talent, dieses Wissen auch weiterzugeben auf eine Art und Weise, die vom Schüler auch verstanden wird.

    ............hm, Kinder und Rekruten haben mich eigentlich immer verstanden. :whistling:


    Gruß


    Thomas

  • Hallo,


    vielleicht noch eine Anmerkung zu de "Ad-libidum-Fütterung" in Freiläufen und Gehegen:


    Da besteht - zumindest aus meiner Erfahrung - nicht das Problem der Verfettung, die Tiere haben genügend Beschäftigungsmöglichkeiten und fressen nur das, was sie auch brauchen .


    Ist bei Menschen ja auch nicht viel anders...... :thumbsup:


    Es kann eher problematisch sein, die Tiere nicht schnell genug aufs Gewicht zu bekommen, da muss man Bewegungsmöglichkeit und Fütterung gut kombinieren.


    mfg Peter

  • Da besteht - zumindest aus meiner Erfahrung - nicht das Problem der Verfettung, die Tiere haben genügend Beschäftigungsmöglichkeiten und fressen nur das, was sie auch brauchen .

    Möglicherweise ist das in Gehegen so?! Zwei meiner vier Burgunderdamen lasse ich nach dem Absetzen tagsüber frei durch den Nutz-/ Garten laufen und glaube mir, nach nicht mal drei Wochen sind das vergangenes Jahr mit 5,25 und 5,35 kg die fettesten Walzen nördlich des Westerwaldes und das ohne Futtergaben seitens meiner. Vorm letzten Belegen im Jahr müssen die regelmäßig in ihren Buchten "abspecken", um wieder in Zuchtform zu kommen. Eigentlich sollte ich sie nur noch in Wiesenkäfigen "raus" lassen, wofür mich meine Familie aber vermutlich grillen würde!?


    GRuß


    Thomas


  • Schnell genug gibts bei mir GsD nicht. mir sind Ausstellungen schnuppe, da können die Langöhrchen so schnell oder langsam heranwachsen wie sie das für richtig halten 8o Wie sich das mit der Schlachterei verhält sehe ich im Laufe des Jahres, geplant sind übers Jahr 7 Würfe. Die Tiere müssen ja irgendwo hin...


    Thomas, ich kann mal versuchen, mein Sojazeugs zu fotoknipsen, mit irgendwas als Größenreferenz, auf dass du, oh Meister, mir sagst ob das die normale Größe ist oder ob ich mich auf die Suche nach Erleuchtung begeben soll. :D
    Frei laufen lassen im Garten wirds bei mir nicht geben, da brechen die Sauhunde mit Sicherheit in meine liebevoll gepflegten Mischkulturen ein! X( Bin aber mal gespannt auf den im Bau befindlichen Außenstall: Wie lange überlebt die Grasnarbe und wie schlägt sich der 24/7-Zugang zum Wiesenauslauf auf die Taille der Herrschaften nieder? Im Schlolaut steht ja zu lesen, dass bei Weidegang die Zunahmen deutlich höher lägen als bei Buchtenhaltung mit Fütterung von der gleichen Fläche.

  • N' Abend Angela.

    Thomas, ich kann mal versuchen, mein Sojazeugs zu fotoknipsen, mit irgendwas als Größenreferenz, auf dass du, oh Meister, mir sagst ob das die normale Größe ist oder ob ich mich auf die Suche nach Erleuchtung begeben soll.

    ..ob das die "normale" Größe ist, werde ich Dir nicht sagen können, ich kann die Größe lediglich mit meinem Schrot vergleichen aber das mache ich gerne. ;)


    Frei laufen lassen im Garten wirds bei mir nicht geben, da brechen die Sauhunde mit Sicherheit in meine liebevoll gepflegten Mischkulturen ein!

    Ich habe auch Mischkulturen, es ist aber nicht so, dass die Freigänger wie Maisernter durch die Beete gingen. Die nehmen sich hier ein Maul voll und dort zwei weitere, etwas Erdbeer- und Beerenobstlaub und ein Blättchen von der einen oder anderen Zierpflanze. Dem Garten sieht das niemand an.


    Gruß


    Thomas

  • Hallo Thomas,


    deine Antwort ist kein Widerspruch zu meiner Aussage, da die Voraussetzungen andere sind:


    kaninchen in Freigehegen können jederzeit aus dem vorhandenen auswählen was sie brauchen, haben also keinen grund, reserven aufzufüllen.


    Mutterhäsinnen nach dem Absetzten sind in der regel ausgepowert und füllen die Reserven auf, wie leicht dies in Fett umschlägt weiß jede/Jeder, der nach einigen Wochen Doät wieder "normal" :) :) gegessen hat.


    mfg Peter

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